Harald Glööckler hat reichlich TV-Erfahrung - und nun geht der Modedesigner auch noch ins „Dschungelcamp“ von RTL. Foto: Imago/Future Image

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis es auch im „Dschungelcamp“ von RTL mal pompöös zugehen wird – und nun ist auch endlich die Zeit von Harald Glööckler gekommen! Nach zahlreichen anderen Promis wird der Mode-König im kommenden Jahr an der Reality-Show teilnehmen. Und hat schon jetzt konkrete Pläne, wie er die Zeit überleben will. Im Interview packte der Star jetzt aus – und verriet auch, wovor er die meiste Angst hat.

Als die Dschungelcamp-Anfrage kam, sagte Harald Glööckler zu

Als die Anfrage kam, sei die Entscheidung klar gewesen, verriet er im Interview mit der „Bild am Sonntag“. „Der Dschungel wird mich als Person weiterbringen und auch insgesamt an meine Grenzen führen. Harald ist neugierig auf das Experiment, und Herr Glööckler sagt: Wenn ich zu Hause sitze, weil die Welt stillsteht, dann kann ich genauso gut auch im Dschungel sitzen“, sagt Glööckler. „Denn da werde ich wenigstens gesehen. Und ich glaube, ich werde völlig anders rausgehen, als ich reingehe.“

Die Entscheidung habe er aber – natürlich! – nicht aus finanziellen Gründen getroffen. Und auch früher habe man ihn mit bunten Scheinchen nicht überzeugen können. Sondern: „Herr Glööckler war nicht in der Lage und nicht fähig, in den Dschungel zu gehen, weil er zu sehr mit sich selbst beschäftigt war“, verrät er.

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„Es war immer wichtig, dass die Haare, die Nägel und die Lippen gemacht sind. Jetzt ist das anders. Für Harald könnte das Dschungelcamp ein Quantensprung sein, eine Bewusstseinserweiterung – im Dschungel zu sitzen und das durchzuhalten. Andere gehen zur Kur, ich gehe zu RTL.“

Sonja Zietlow und Daniel Hartwid moderieren das „Dschungelcamp“ („Ich bin ein Star, holt mich hier raus!“) von RTL. Foto: RTL

Make-up gibt es im Busch allerdings nicht. Deshalb stehen noch gewisse Vorbereitungen an. „Ich habe vor, mein Gesicht vor der Reise mit reichlich Hyaluronsäure und Vitaminen durchfluten zu lassen, sodass ich vor Ort nur mit einer Sonnencreme auskomme.“ Er brauche keinen Luxus.

Vor Tieren hat Glööckler keine Angst, eher vor Menschen

Auch der Verzicht auf viele Dinge und die Reis-Bohnen-Diät mache ihm nichts aus. Glööckler: „Eine Ayurveda-Kur ist doch in Wahrheit auch nichts anderes als das Dschungelcamp – abgesehen davon, dass man da noch Einläufe bekommt.“ Wer in den Dschungel geht, müsse sich selbst genug sein.

Allein wird Glööckler aber nicht sein – denn neben den Kandidaten gibt’s vor allem in Sachen Tierchen reichlich! Aber: „Die Tiere machen mir keine Angst, eher die Menschen. Die Vorstellung, im Camp mit einer Person zu sein, die ich nicht ertragen kann, weil sie alle Normen sprengt und wegen der Anspannung jeden Anstand verliert, ist schlimmer für mich als alles andere“, verrät er. „Generell ist mir aber völlig egal, wer sonst noch reingeht.“