Ed O’Neill spielte zwischen 1987 und 1997 Al Bund in „Eine schrecklich nette Familie“.  Foto: imago images/ZUMA Wire

Als Al Bundy fuhr er eine alte Schrottkiste. Im wahren Leben erhielt Ed O’Neill dank seines gewieften Managers von den Machern von „Eine schrecklich nette Familie“ ein nobleres Gefährt. Der 74-Jährige verriet jetzt der „New York Post“, dass er einen schwarzen Porsche Carrera 4 geschenkt bekam – damit er weiter seine Kultrolle spielte.

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Für die ersten acht von insgesamt 11 Staffeln hatte der Schauspieler alles andere als eine Riesen-Gage erhalten. Weshalb er seine Unterschrift für eine Vertragsverlängerung auf Anraten seines Managers Bernie Brillstein zunächst verweigerte: „Bernie hat dem Boss von Columbia TV klar gemacht, dass ich unersetzlich bin und dass das neue Angebot nicht hoch genug war.“

Es O'Neill in seiner Rolle als Al Bundy mit Serien Ehefrau Peggy (Katey Sagal) Foto:  Imago Stock&People/United Archives

Nachdem Brillstein die Sitcom-Macher eine Woche lang zappeln liess, erhöhten die das Angebot. O’Neill: „Bernie war aber immer noch nicht zufrieden. Er hat zu Columbia Boss Gary Lieberthal gesagt ‚Ed fährt nur einen Mustang, wie sieht denn das aus für die Nr. 1 in deinem Stall?‘ Als Gary fragte, was für ein Auto ich will, fuhr Bernie dazwischen „Nur ein Deutsches!“ Brillstein hatte herausgefunden, dass es um die Ecke einen Porsche-Händler gab. Und sich den besten Wagen aus dem Showroom bereits ausgeguckt. O’Neill: „Das Ding kostete 95.000 Dollar und war eigentlich ein Ausstellungs-Stück. Doch Gary hat dafür gesorgt, dass ich im Porsche am Montagmorgen zum Set gefahren bin.“