Sie sind die übrig gebliebenen Juroren von DSDS: Mike Singer, Maite Kelly und Dieter Bohlen Foto: TVNOW/Stefan Gregorowius

Eigentlich waren in der aktuellen Ausgabe von Deutschland sucht den Superstar 13 Folgen für die Castings veranschlagt, doch wie der Sender kürzlich mitteilte, wird es doch nur elf geben. Der Grund: Michael Wendler. Besser gesagt die Tatsache, dass sich der Sender nach einem KZ-Vergleich des ehemaligen Schlagersängers und einigem Hin und Her dazu entschied, den den Verschwörungstheorien verfallenen Ex-Juror aus der Sendung zu schneiden. Nun fehlt der Produktion also Material.

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Laut RTL beginnt die Ausstrahlung der Recall-Phase nun also schon am 13. Februar. Zwei ganze Casting-Folgen gingen also durch das Herausschneiden des Wendlers verloren. Dass es nun also nur elf statt 13 Folgen geben wird, liefert auch einen möglichen Grund für den zunächst ziemlich unkonsequenten Umgang mit Michael Wendler. Denn auch nach dem KZ-Vergleich hatte der Sender zunächst nicht vor, den ehemaligen Schlagersänger herauszuschneiden. Erst nachdem der öffentliche Druck wuchs, kam es zur Kehrtwende.

Die ersten Recall-Szenen gibt es zudem bereits am 9. Februar, wenn das Teilnehmerfeld in Köln von 100 auf 44 Teilnehmer reduziert wird. Es wird die letzte Dienstags-Show in dieser DSDS-Staffel sein. Ab dann gibt es die Casting-Show nur noch am Samstag in der Prime-Time. Geplant sind zwei Folgen beim Recall auf dem Schloss Bronnbach, sowie vier weitere Folgen über den Auslandsrecall in Mykonos. Am 27. März steigt schließlich das Halbfinale, ehe eine Woche später Deutschlands inzwischen 18. Superstar gekürt wird. In diesem Jahr wird coronabedingt nur das Halfinale und das Finale live ausgestrahlt.

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Dass der Wendler auch diesen Plan noch einmal über den Haufen wirft, ist übrigens ausgeschlossen. Bevor der Recall aufgezeichnet wurde, verabschiedete sich der Verschwörungstheoretiker mit seiner Frau Laura in die USA. Dieter Bohlen, Mike Singer und Maite Kelly machten als dreiköpfige Jury weiter.