Die Sängerin Sarah Engels beim Spendenmarathon von RTL. Auf Instagram ging es bei ihr jetzt auch ums Thema Spenden - und um fiese Kommentare ihrer Fans. Foto: Henning Kaiser/dpa

Eigentlich ist „DSDS“- und „Masked Singer“-Star Sarah Engels für ihre positive Ausstrahlung bekannt – doch jetzt gönnte sich die junge Sängerin auf Instagram einen regelrechten Wut-Ausbruch! Der Grund: Mehrmals wurde sie in den vergangenen Tagen für Dinge kritisiert, die sie so einfach nicht stehen lassen will. Sie sortierte Klamotten aus, wollte diese für einen guten Zweck spenden. Doch das passte einigen Followern leider gar nicht.

Sarah Engels mistete Kleidung aus, um sie zu verkaufen

Schon gestern zeigte die Sängerin in einer Instagram-Story mehrere Säcke mit Kleidung, die sie aussortiert hatte – schließlich wächst ihr Alessio recht schnell aus seinen Sachen herraus. „Wir haben Kleidung ausgemistet und auch noch ganz vieles, was wir nicht mehr anziehen“, sagte die 28-Jährige, die zuletzt unter anderem mit ihrem Sieg bei der Kostüm-Show „The Masked Singer“ für Furore sorgte. Sie wolle die Sachen auf einem Flohmarkt verkaufen – und fragt ihre Fans nach einer Anlaufstelle – einem Ort, wo sie die Sachen für einen guten Zweck verkaufen kann.

Offenbar bekam sie daraufhin viele Nachrichten, in denen sie darum gebeten wurde, die ausgemisteten Sachen lieber an die Flutopfer zu spenden – denn etwas später meldet sich Sarah Engels mit einer weiteren Botschaft zu Wort. Und wirkt regelrecht wütend. „Ich muss jetzt einmal ganz kurz was loswerden. Ich habe vor ein paar Wochen gesagt, dass ich gern die Kleidung, die ich über habe, an die Flutopfer spenden würde.“

Sie waren das Traumpaar bei DSDS: Sarah Engels und Pietro Lombardi. Foto: imago/Eventpress

Daraufhin habe sie böse Nachrichten bekommen: Fans hätten gefragt, wie sie denn so dumm sein könne, Kleidung oder Sachspenden schicken zu wollen. „Weil eben Geldspenden gefragt sind. Und jetzt sage ich, dass ich die Kleidung versteigern möchte für einen guten Zweck – und werde irgendwie nicht verstanden.“

Etwas später schiebt sie nach, dass auch bei den letzten Flohmärkten viel Geld zusammengekommen sei. „Große Summen“, sagt sie. „Und da ist das Geld zur Kinderkardiologie gegangen. Und dieses Mal finde ich es eine sehr schöne Idee, an die Flutopfer zu spenden.“ Es sei ihr egal, wer was und wie viel abgibt. „Weil: Es kommt einfach von Herzen. Jeder, der hilft, tut etwas Gutes. Und es ist ganz egal mit wie viel oder mit was.“