Jasmin Herren und Anouschka Renzi stritten sich im Dschungelcamp, beim Wiedersehen (Foto) und auch beim Nachspiel. RTL/Stefan Menne

Nein, so richtig passte Anouschka Renzi nicht ins Dschungelcamp. Die Berliner Schauspielerin empfand so ziemlich alles bei „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ als unter ihrer Würde. Die Aufgaben, das Essen und auch die anderen Kandidaten, über die sie sich immer wieder erhoben hatte. Das kam auch im Nachspiel noch einmal auf den Tisch. Und während Anouschka versuchte sich zu rechtfertigen, platzte Jasmin Herren der Kragen.

Dschungelcamp-Nachspiel: Freunde werden Anouschka Renzi und Jasmin Herren nicht mehr

Denn Anouschka wollte offenbar auch mit einigem Abstand nicht so recht einsehen, dass es für ihre Starallüren und Lästereien nicht wirklich eine Rechtfertigung gab. Vielmehr beschwerte sich die Schauspielerin, dass sie falsch dargestellt worden sei. Sie sei enttäuscht von der Produktion, dass man sie so schlecht dargestellt und nicht die netten Szenen reingeschnitten habe.

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Auch mit Jasmin Herren geriet Anouschka Renzi im Dschungelcamp zusammen. RTL

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Für Jasmin Herren wich Anouschka dabei aber zu sehr vom eigentlichen Thema ab. „Es geht darum, dass du hinter unserem Rücken gelästert hast. Du hast gesagt, ich bin ne Asi-Braut. Scheiß Drecksmenschen, hast du gesagt“, sagte sie aus dem Greenroom heraus. Als Anouschka versuchte, sich herauszureden, kam es zu einem kleinen Schlagabtausch, den Anouschka mit den Worten „„Ich glaube, es reicht jetzt“ beenden wollte.

Dschungelcamp-Nachspiel: Jasmin Herren widerspricht Anouschka Renzi

Doch Jasmin wollte sich nicht den Mund verbieten lassen. Weder in der Show noch danach, denn die Witwe von Willi Herren legte am Montag nach der Ausstrahlung auf Instagram nach. Dort postete sie noch ein Statement, in dem sie sich ganz offenbar auf Anouschka Renzi und ihre klassische „Asi-Braut“-Aussage bezieht.

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Jasmin Herren wurde als „Asi-Braut“ bezeichnet. RTL

Jasmin Herren legt auf Instagram gegen Anouschka Renzi nach

Denn Jasmin schreibt: „Es geht mir lediglich darum, dass meine Eltern und meine Herkunft mehrfach persönlich beleidigt wurden. Meine Eltern sind die einzigen Menschen, die immer bedingungslos hinter mir stehen und standen. Und ich werde nicht zulassen, dass diese Menschen, die sich nicht äußern können mit über 80 und 90 Jahren in den Dreck gezogen werden. (...) Die Zeiten, in denen ich das geduldig ertrage sind einfach vorbei.“

Dazu postete Jasmin – wohl um Anouschka Renzis „Asi-Braut“-Aussage zu entkräften – ein Foto ihres durchaus herrschaftlichen Elternhauses, sowie Fotos ihrer Eltern, deren Gesichter aber verdeckt wurden. Außerdem postete sie das Foto des Internatsgymnasiums Schloss Plön, das sie offenbar besucht hatte. Damit, so Jasmin Herren, sei alles gesagt. Sie werde das Thema nicht mehr aufgreifen und freue sich auf neue Projekte.