Astrid Smeplas ist das neue Aschenbrödel. Tre nøtter til Askepott

Der Film „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ gehört vor allem im Osten Deutschlands zu den beliebtesten Wintermärchen. Die Verfilmung mit der jüngst verstorbenen Libuše Šafránková ist eine Mischung aus dem Grimm-Märchen Aschenputtel und dem tschechischen Märchen um Aschenbrödel und wird noch heute in der Vorweihnachtszeit immer wieder im Fernsehen ausgestrahlt. Das Streaming-Portal TVNow macht das Märchen für seine Premium-Kunden nun sogar dauerhaft zugänglich. Doch das ist nicht die einzige Neuerung, denn schon bald kommt eine Neuverfilmung in die Kinos!

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: Kino-Start steht

Schon seit rund einem halben Jahr ist bekannt, dass das beliebte Defa-Märchen nun eine Neuauflage bekommen soll – und zwar unter norwegischer Regie. Damals postete Astrid Smeplass, die in Norwegen als Sängerin Astrid S. bekannt ist, dass sie die Rolle von Aschenbrödel übernehmen werde. Und nun ist auch klar, wann Fans sie erstmals zu Gesicht bekommen werden.

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In einem ersten Trailer wird nämlich angekündigt, dass „Tre nøtter til Askepott“ – so heißt das Märchen auf Norwegisch – am 12. November in die Kinos kommt. Zunächst allerdings nur in dem skandinavischen Land. 

„Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“: So sieht der Trailer zur Neuverfilmung aus

Doch auch ohne die Sprache zu verstehen, dürfte der Trailer zum Aschenbrödel-Remake bei Fans wohlige Gefühle auslösen. Denn der zeigt Aschenbrödel abwechselnd in traumhafter Natur und unter der Knute ihrer Stiefmutter, ehe sie auf einem weiten Feld auf den Prinzen trifft, den sie später im Schloss noch einmal sehen sollte. 

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Der Prinz wird übrigens vom norwegischen Schauspieler Cengiz Al, der im norwegischen Fernsehen durchaus schon Bekanntheit erlangt hat, gespielt.

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Wann „Tre nøtter til Askepott“ übersetzt und als „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“ in die deutschen Kinos kommt, ist noch unklar. Sicher ist: Die Fans dürfte es freuen – auch wenn einige vielleicht doch lieber beim Defa-Film von 1973 bleiben.