Dieter Bohlen hat noch ein bisschen Zeit für die Genesung, ehe das Halbfinale von DSDS wieder losgeht. Foto: TVNow/Stefan Gregorowius

Eigentlich würde man meinen, Dieter Bohlen sei ein Entertainer der alten Schule: Fernseher, Bühnen, Radio, Schluss. Doch der selbsternannte Pop-Titan ist auch in den Sozialen Netzwerken durchaus aktiv. 1,5 Millionen Menschen folgen ihm beispielsweise auf Instagram, wo er sich und seine Frau Carina beim Urlauben, Essen und Tanzen zeigt. Doch das neueste Video trägt den Titel „Alles im Eimer“. Und das ist wohl Programm, denn Bohlen trägt einen dicken, roten Verband um den rechten Fuß. 

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Doch was ist dem DSDS-Chefjuror passiert? Nachdem sich der 67-Jährige über das Geländer einer Wendeltreppe in seinem Haus heruntergehangelt hatte gesteht er: Das ist das Ergebnis einer Schlittenfahrt. „Sprunggelenk im Arsch, Sehne im Arsch, alles im Arsch“, fasst Bohlen zusammen und resümiert: „Zu blöde zum Schittenfahren!“

Der Modern Talking-Macher berichtet, dass er sich selbst beim Rodeln über die Füße gefahren sei und „die Zehen auf einmal nach hinten“ gezeigt hätten. Doch immerhin: „Jetzt ist alles wieder gut“, sagt Bohlen, der auf dem Video tatsächlich ziemlich gute Laune hat.

Ein bisschen Zeit für die Genesung hat Dieter Bohlen ja auch noch. Da bei der diesjährigen DSDS-Staffel nur das Halbfinale und das Finale als Live-Shows ausgestrahlt werden, sind alle anderen Folgen bereits im Kasten. Erst am 20. März ist es Zeit fürs Halbfinale. Also hat Dieter Bohlen noch rund einen Monat Zeit, um seinen Fuß wieder in Schwung zu bekommen. Allerdings: Wirklich viel Bewegung wird einem Juror bei der Suche nach Deutschland Superstar auch nicht abverlangt.