Um Dieter Bohlen herrschte jetzt zwei Wochen Ruhe - doch nun meldete sich der Pop-Titan mit einem emotionalen Statement zurück. imago/Future Image

Eigentlich lässt Pop-Titan Dieter Bohlen seine Fans leidenschaftlich gern an seinem Alltag teilhaben – doch jetzt war es fast zwei Wochen lang verdächtig ruhig um den Ex-„Modern Talking“-Star und „DSDS“-Juror. Doch nun meldet sich Bohlen mit einem emotionalen Statement auf Instagram zu Wort – und verrät, warum ihm in der letzten Zeit die Worte fehlen.

Dieter Bohlen: DARUM hat er sich zwei Wochen lang nicht gemeldet

Dem Pop-Titan geht es wie vielen anderen Menschen auf der Welt: Er blickt fassungslos auf die Situation in der Ukraine, auf den Angriffskrieg Putins gegen das russische Nachbarland. „Ihr habt euch bestimmt schon gefragt, warum ich mich die ganze Zeit nicht gemeldet habe, aber einige können sich das denken“, sagt Bohlen am Anfang des kurzen Videos. „Mir fehlten echt die Worte über den Krieg in der Ukraine, weil der mir natürlich sehr sehr nahe gegangen ist.“

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Der Grund: Er habe viele Freunde in der Ukraine, aber auch in Russland. „Ich kenne unheimlich viele Menschen dort durch meine Konzerte, die waren immer total lieb, aber ich kenne auch unheimlich viele Russen, durch noch mehr Konzerte. Wir haben uns auch immer gut verstanden.“

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Er könne überhaupt nicht nachvollziehen, wie es zu sowas kommen konnte. „Ich bin unheimlich betroffen, ich kenne natürlich die Klitschkos auch ganz gut. Was für fantastische Menschen, wie sie sich dort einsetzen.“ Er wolle allen alles Gute wünschen – und „alles, alles, alles Liebe. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es bald vorbei ist und dass irgendwie alles wieder gut wird. Ich bin mit meinem Herzen bei euch.

Seine Fans bejubeln Bohlen für seine Ehrlichkeit und für das klare Statement. „Es sind ja auch nicht die Menschen, sondern Geld und machtgierige Politiker oder eben Diktatoren... Es ist so verdammt traurig“, schreibt einer.

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Ein anderer: „Danke Dieter das du es immer sehr einfach auf den Punkt bringst. Wir brauchen solche Menschen wie dich.“ Und einer schreibt: „Es ist nicht zu glauben, dass in der heutigen Zeit es keine andere Möglichkeiten gibt unterschiedliche Standpunkte zu einer gemeinsamen Lösung zu bringen.“

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