Mirja du Mont ist eine der Teilnehmerinnen der Pro.7-Show „Die Alm“. Fotos: ProSieben/Benjamin Kis

Noch wenige Tage, dann ist das Sommer-Highlight für alle Trash-TV-Fans da: Am Donnerstag startet auf Pro.7 die Neuauflage der Show „Die Alm“! Zehn Promis ziehen auf eine verlassene Hütte in den Südtiroler Bergen, müssen dort leben wie vor 100 Jahren. Dass es kein erholsamer Bergurlaub wird, ist schon im Vorfeld klar. Eine der Prominenten ist Schauspielerin und Model Mirja du Mont – im Interview verrät sie vorab, worauf sie sich freut und was ihr besonders fehlen wird.

Für Mirja du Mont ist „Die Alm“ eine waschechte Premiere

Für sie ist es sogar eine echte Premiere! „Das ist mein erstes Reality-Format und ich bin sehr aufgeregt“, gestand du Mont in einem Interview mit Pro.7. „,Die Alm‘ habe ich zugesagt, weil es anders als andere Formate ist. Ich mache nicht mit, um zu gewinnen. Ich mache mit, um Freunde zu gewinnen.“ Zudem wisse sie genau, was sie kann und was nicht. „Meine Stärken sehe ich ganz klar im Bereich Kochen oder Wäsche waschen, vielleicht mit einem Waschbrett? Meine Schwächen werden wahrscheinlich beim Holzhacken liegen. Aber ich hoffe, es sind ein paar Männer dabei, die dafür zu haben sind.“

Da gibt es tatsächlich einige: Mit dabei sind in der Show unter anderem Fitness-Influencer Hollywood-Matze, der ehemalige „Bachelorette“-Teilnehmer Ioannis Amanatidis, außerdem der TV-erfahrene Aaron Hundhausen, der 2020 an der Fummel-Show „Ex on the Beach“ mitwirkte. Und: Star-Koch Christian Lohse wird etwas Schwung in die Mittelalter-Küche der Almhütte bringen.

Zehn Promis ziehen auf die Alm - die neue Show startet am 24. Juni um 20.15 Uhr auf Pro.7. Foto: Pro.7/Benjamin Kis

Das Zusammenleben mit ihren Mitstreitern sieht Mirja du Mont eher wie eine Klassenfahrt, sagt sie. „Die hat irgendwann ein Ende, aber man hat vielleicht auch eine mega Zeit mit ganz tollen Leuten.“ Schwieriger sei es, den ganzen Tag beobachtet zu werden. „Ich habe schon den größten Respekt vor den Kameras“, sagt sie.

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Doch zwischen schönen Bergen, Alm-Tieren und dem „Öhi“ wird es auch Momente der Sehnsucht geben. Denn: „Für mich ist es das Schlimmste, dann keinen Kontakt zu meinen Kindern zu haben. Und ich habe sonst auch jeden zweiten Tag Kontakt zu meinen Eltern. Das ist das Einzige, was ich daran belastend finde: Ohne Handy zu sein“, gesteht sie. „Richtig befreiend finde ich allerdings, dass ich auf Social Media verzichten muss, nichts posten zu müssen und Instagram am Laufen zu halten.“

Á propos: Was hat eigentlich die Familie zur Teilnahme an der Alm-Show gesagt? „Meine Mama war zunächst nicht so begeistert, aber das ist meistens so, bis sie es im Fernsehen sieht“, sagt sie und lacht. „Aber ich habe ihr direkt erklärt, dass ich mitmache, weil ich das für eine tolle Erfahrung halte, Tiere mag und ich dieses Konzept der Selbstversorgung einfach klasse finde. Da war sie beruhigt. Und meinen Kindern habe ich es im Vorfeld gar nicht verraten.“