Manu und Konny Reimann leben seit fünf Jahren auf Hawaii. Foto: RTL2/just5media

Da ist Manu Reimann aber mal ordentlich über sich hinausgewachsen. Zwar lebt die TV-Auswanderin schon seit fast fünf Jahren auf O'ahu, einer der Hauptinseln Hawaiis, doch mit Wasser hat die 52-Jährige eigentlich so gar nichts am Hut. Doch nun scheint sie einen kleinen Sieg errungen zu haben. „Die Reimanns“: eins - Wasser: null!

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In der neuen Folge der Doku-Soap „Die Reimanns“ erzählt Manu, die aus Baden-Württemberg stammt, woher ihre Angst vor dem Wasser rührt. „Sobald irgendwas ist, muss ich immer Bodenkontakt haben“, erzählt sie. „Als kleines Kind wurde ich ins tiefe Wasser geschubst. Seitdem habe ich das nie wieder weggekriegt.“

Dennoch würde sie nach fünf Jahren auf O'ahu so gerne einmal mit ihrem Mann Konny durch das glasklare Wasser an den Stränden der Pazifik-Insel schnorcheln. Für den waschechten Hamburger ist das nämlich kein Problem - und er erklärt sich bereit, mit seiner Manu in kleinen Schritten an ihrer Panik zu arbeiten. 

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Als die Reimanns in ihrer neuesten Folge zum Strand gehen hat Konny neben der Schnorchenausrüstung sicherheitshalber auch eine Schwimmweste für seine Frau dabei, die Stein und Bein schwor: „Heute ist mein Ziel, mit dir ins Tiefere zu gehen.“ Doch die Witterung war nicht auf der Seite der Reimanns. Die Wellen sorgten nicht nur bei Manu für Unruhe, sondern auch bei Konny, der seine Frau keine Sekunde aus den Augen lies - und wegen zu starken Wellengangs die Reißleine zog. „Wir müssen aus der Strömung raus“, rief er.

„Die Reimanns“ beim Schnorcheln: Manu traute sich sogar den ganzen Kopf unter Wasser zu nehmen. Foto: RTL2/just5media

Doch schon am nächsten Tag gingen die Reimanns den Kampf gegen Manus Panik noch einmal an - mit Erfolg. Schon die Rahmenbedingungen waren viel besser: Das Meer war komplett ruhig und Manu war zuversichtlich: „Wir gehen rein. Mal gucken, wie weit ich komme.“

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Obwohl die Angst mit der 52-Jährigen mitschwamm traute sich die TV-Auswanderin! „Ich bin einfach losgepaddelt und habe gemerkt, wie ich vom Wasser getragen werde. Eigentlich muss ich mir gar keine Sorgen machen“, sagte sie stolz. Und das konnte sie wirklich sein. Sie traute sich sogar ein bisschen komplett unter der Wasseroberfläche zu schwimmen.