Konny und Manu Reimann sind seit Jahren unzertrennlich - doch in ihrem neuen Video werden die beiden Auswanderer (Die Reimanns) plötzlich ganz ernst. Fotos: RTLZwei, Youtube

Für viele ihrer Fans leben sie ein Leben im Paradies: Herrliches Klima, das Meer vor der Tür! Für Konny Reimann und seine Frau Manu Reimann ist auf Hawaii ein Traum Wirklichkeit geworden. Deutschlands beliebteste Auswanderer, bekannt aus ihrer Show „Die Reimanns“, müssen sich nicht mehr um ihre Zukunft sorgen, oder? Nun – in einem neuen Video geben sie nun Einblicke in das Leben auf der Insel zu Corona-Zeiten. Und werden plötzlich ganz ernst…

Wie geht es den Konny Reimann und seiner Manu zu Corona-Zeiten?

Auf dem Video-Portal „Youtube“ hielten die beiden jetzt wieder eine ihrer beliebten „Sabbelstunden“ ab, stellten sich den spannenden Fragen ihrer Fans. Gleich mehrere Zuschauer wollten wissen, wie es den Auswanderern in der Corona-Zeit ergeht – und wie sich die Situation auf Hawaii gestaltet. Und Konny und Manu Reimann, sonst immer zu Scherzen aufgelegt und stets guter Dinge, werden ernst.

„Es sind sehr drastische Maßnahmen hier durchgeführt worden“, erklärt Konny Reimann. „Wir haben hier 14-tägige Quarantäne. Wenn wir irgendwo hinfliegen und nach Hause kommen, müssten wir 14 Tage zu Hause bleiben.“ Teilweise seien die Strände geschlossen gewesen, sagt Manu Reimann. „Es durfte kein Mensch an den Strand, wir mussten direkt über den Strand drüber ins Wasser. Mittlerweile ist es wieder etwas gelockert.“

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Doch ein Bade- und Schwimmverbot gab es zum Glück nicht. „Hier in Hawaii ist es so: Das Meer gehört niemandem, deshalb kann man uns das Meer nicht verbieten“, erklärt Konny Reimann. Sie seien in der kritischen Zeit mit dem Auto an den Strand gefahren, dann direkt ins Wasser.

Konny und Manu Reimann bei einer ihrer „Sabbelstunden“. Foto: YouTube/Reimanns Life

Manchmal seien aber auch Regeln aufgestellt worden, die niemand richtig verstanden habe. „Aber so ist das eben. Inzwischen hat sich alles etwas gegeben. Aber es wird bestimmt noch eine lange Zeit so weitergehen“, sagt er. „Die ganzen Geschäfte sind alle den Bach runtergegangen, Restaurants genauso.“ Konnys dramatische Einschätzung: „Ich würde mal sagen: In einem halben Jahr ist das hier ein Entwicklungsland. Nee, eine Entwicklungsinsel.“

Konny und Manu Reimann hoffen, dass es bald wieder besser wird.

Und was bedeutet das für die Reimanns? „Ich hoffe, dass es auch irgendwann mal wieder besser wird“, sagt Manu Reimann. Ihr Konny bleibt optimistisch: „Wir dürfen einkaufen gehen, wir haben unser Auskommen, wir haben Gemüse, deswegen ist es nicht ganz so tragisch. Wenn wir wollen, gehen wir zum Strand runter. Wir wollten vor kurzem mal reisen, das ging nicht.“ Ein Nebeneffekt der Corona-Zeit: Es fehlen Touristen. „Das ist aber auch nicht schlecht für die Strände und den Verkehr.“ Allerdings natürlich verheerend für die Geschäfte.

Erst neulich sorgten die Reimanns mit einer seltsamen Andeutung in einem ihrer Videos für Wirbel. „Wir fühlen uns hier sehr wohl, sind jetzt schon seit fast fünf Jahren hier“, sagt Manu Reimann über das Leben auf Hawaii. Auch Konny bestätigte: „Meistens ist es so, dass wir nach zehn, zwölf Jahren wieder einen Rappel kriegen und dann wieder woanders hingehen.“ Und Manu ergänzt: „Jetzt haben wir die Hälfte – wer weiß?“ Sollten die Reimanns wirklich noch einmal die Koffer packen und umziehen?