Auf der Alm von Pro.7 müssen die Promis leben wie vor 100 Jahren. Die Gebäude auf dem Hof sind sogar 200 Jahre alt. „Die Alm“ startet am Donnerstag. Fotos: ProSieben/Benjamin Kis

Zehn Promis, zwei Moderatoren, eine Alm: Das sind die Zutaten für das TV-Highlight des Sommers! Am Donnerstag startet nach zehn Jahren Pause wieder „Die Alm“ auf Pro.7, die Stars und Sternchen ziehen auf die Hütte. Dort müssen sie leben wie vor 100 Jahren, sich fernab vom Luxus selbst versorgen – und nebenher noch bei allerlei Spielen ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Doch dafür werden sie auch mit echtem Alm-Feeling belohnt, denn die Hütte, auf der die Show gedreht wurde, ist ein Traum für Berg-Urlauber.

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Auf der Alm geht es für die Stars und Sternchen ziemlich rustikal zu

Natürlich geht es ziemlich rustikal zu – denn die Stars sollen ein Leben wie vor 100 Jahren leben. Den Machern der Show scheint es gut gelungen zu sein, dafür die richtige Location zu finden. Im KURIER-Interview verriet Moderatorin Collien Ulmen-Fernandes, die gemeinsam mit ihrem Kollegen Christian Düren durch das Sommer-Format führt, wie beeindruckt sie beim Ankommen auf der Alm war.

Sieht ein bisschen aus wie im Märchen Schneewittchen und die sieben Zwerge: Das Wohnzimmer der Alm. Foto: ProSieben/Benjamin Kis

Man mache sich schließlich kaum Gedanken, wie die Menschen vor 100 Jahren lebten. „Mich hat vor allem die Küche beeindruckt. Heute hat jeder modernste Küchengeräte – man schnibbelt irgendwo etwas rein und es kommt ein fertiges Gericht wieder raus.“ Aber hier habe es sogar noch eine Maschine zur Butter-Herstellung gegeben. „Und eine kühle Vorratskammer, in der die Lebensmittel gelagert werden.“

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Auch der Rest der Hütte ist rustikal, gebaut aus Holz, urig und gemütlich. Nur die Kleiderschränke wurden neu bestückt – mit den Alm-Klamotten, die die Promis in der Show tragen.

Auch der Kleiderschrank ist schon eingeräumt: Die Alm-Klamotten warten auf die Promis. Foto: ProSieben/Benjamin Kis

Auch sonst wurde aber einiges verändert. Denn: Die Gebäude des „Laseiderhof“ in Südtirol,gelegen in 1680 Metern Höhe, sind rund 200 Jahre alt, der Hof kommt sogar auf 1000 Jahre. „Die ehemaligen Bauten sind vor 200 Jahren einem Brand zum Opfer gefallen und wurden danach neu aufgebaut“, heißt es in einer Mitteilung des Senders. Der Hof gehört übrigens zu den höchstgelegenen Höfen der italienischen Gemeinde Villnöß.

Technik gab es hier nicht viel, heißt es. „Für die Produktion wurde die komplette Infrastruktur errichtet. Auf dem Gelände gab es weder Internet, noch Strom oder Wasser“, teilt der Sender mit. „Gegebenheiten, mit denen sich die Promis auf der Alm anfreunden müssen“, heißt es.

Blick in die Vorratskammer der Alm: Für die Promis gab es während der Produktion fast nur Kartoffeln und Eier. Foto: ProSieben/Benjamin Kis

Regie, Redaktion, Produktion und Technik hingegen, wurden an die Infrastruktur angeschlossen, „um vor Ort verteilt auf zwölf Container und einem Zelt ,Die Alm‘ zu realisieren“. In und um die Hütte selbst wurden 35 Kameras und 20 Mikrofone installiert und neun Kilometer Kabel verlegt.

Blick in die Alm-Küche: Hier mussten die Stars in der Show ihre Lebensmittel zubereiten. Foto: ProSieben/Benjamin Kis

Dragqueen Yoncé Banks ließ auf Instagram schon ein paar Geheimnisse des Lebens auf der Alm durchblicken. „Leben wie vor 100 Jahren ohne fließend warmes Wasser, ohne Strom, mit Plumpsklo und nur einer Handvoll (vegetarischen) Grundnahrungsmitteln – kein Fleisch, kein Salz, kein Pfeffer, kein Zucker, NICHTS!“ Ihre Fans könnten sie in den Bergen sehen – und zwar beim „hungern, frieren, lachen, weinen“. 

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Was die Alm-Bewohner daraus machen, werden die TV-Zuschauer schon diese Woche sehen. Sechs Folgen der Show sind geplant, los geht es am Donnerstag um 20.15 Uhr auf Pro.7.