Madonna mit ihren neuen Haaren. Foto: Instagram/Madonna

Es gibt kaum einen Look, den die Queen of Pop uns in den vergangenen Jahrzehnten nicht präsentiert hat. Schließlich scherte sich Madonna noch nie um Konventionen. Nun zeigte sich die 62-Jährige auf ihren jüngsten Instagram-Posts mit neuer Frisur. Die Queen of Pop trägt darin obenrum pink - und betont ihre Wangenknochen ganz besonders.

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Während bei den Wangen nicht ganz klar ist, ob es sich um einen Instagram-Filter, eine besondere Schmink-Technik oder doch um eine OP handelt, ist klar: Die neue Haarfarbe ist mehr als nur das. Denn neben Madonna färbten sich auch andere Stars, vornehmlich aus den USA, aber auch aus Deutschland die Haare. Der Grund dafür ist der „Breast Cancer Awareness Month“, der Monat zur Aufklärung über Brustkrebs. Mit den pinkfarbenen Haaren zeigen sich die Prominenten solidarisch mit Frauen, die an der Krankheit leiden - und schaffen Aufmerksamkeit für regelmäßige Tests und mehr Forschung. Damit hat Madonna übrigens etwas mit den Eisbären Berlin gemeinsam, die sich in der Vergangenheit an ähnlichen Aktionen beteiligten und schon mal in pinken Trikots aufs Eis liefen.

Doch mit einer einzigen Botschaft ließ die Queen of Pop es natürlich nicht bewenden. Denn zu dem ersten Bild, besser gesagt zu den ersten drei Bildern, auf denen sie mit pinken Haaren, die zu einem Pferdeschwanz gebunden sind, und einer streng aussehenden Brille zu sehen ist, schreibt sie: „Die 3 Gesichter eines Mädchens, das gerade gewählt hat!! Geht raus und übernehmt Verantwortung, Leute!!“

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Damit dürfte Madonna Louise Veronica Ciccone, wie die Sängerin mit vollem Namen heißt, die US-Wahl meinen, die am 3. November ansteht. Die 62-Jährige wird hingegen per Briefwahl ihre Stimme abgegeben haben. Madonna machte zudem kein Geheimnis daraus, dass ihre Stimme dabei an den demokratischen Herausforderer Joe Biden und seine Vizepräsidentschaftskandidatin Kamala Harris gegangen ist: Ans Ende ihrer Nachricht setzte sie den Hashtag #BidenHarris2020. Eine Überraschung ist es nicht, trat Madonna in den vergangenen Jahren doch immer wieder als Kritikerin von Amtsinhaber Donald Trump auf.