Daniel Aminati und Patrice Eva Fischer dpa/Annette Riedl

Erst gesteht er den vielleicht größten Fehler seines Lebens und dann verkündet er sooo gute Nachrichten. Daniel Aminati hat tatsächlich Ja gesagt. Der Moderator und seine Partnerin haben ihre Hochzeit mit einem Foto im Internet öffentlich gemacht.

Auf Instagram verkündeten der „taff“-Moderator und seine Liebste Patrice Eva jetzt die frohe Botschaft - und teilten ein Foto, das offenkundig kurz nach der Trauung aufgenommen wurde.

„Just married! Mr. & Mrs. Aminati“, steht unter dem Bild. Das lässt keine Fragen offen. Patrice hat offenbar den Namen ihres frisch angetrauten Ehemannes angenommen. Auch auf ihrem Instagram-Profil heißt sie bereits Patrice Aminati.

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Daniel Aminati: Hochzeit in Heiligendamm

Aufgenommen wurde das Hochzeitsfoto von Patrice und Daniel Aminati der Beschriftung zufolge im Grand Hotel Heiligendamm an der Ostsee. Das Hotel bietet sich als (wunderschöne) Kulisse für standesamtliche Trauungen an. Wir sehen das Paar, wie es aus dem Trauzimmer auf uns zuläuft. Beide heben die Arme und lachen in die Kamera. Das sieht wirklich nach Glück und Liebe aus.

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Er trägt einen klassischen schwarzen Anzug, sie hat sich für ein kurzes weißes Brautkleid mit langen Ärmeln entschieden. Natürlich hagelt es unter dem Post Glückwünsche – auch von vielen Promis.

Die Drogenbeichte des jungen Vaters

Fröhlich und gut gelaunt kennen wir den „taff“-Moderator seit vielen Jahren. Aber das war mal ganz anders. In seiner Biografie „Am Abgrund wachsen dir Flügel: Du scheiterst erst, wenn du aufgibst“ beichtet Aminati jetzt eine dunkle Vergangenheit.

In seiner Zeit als Sänger hat der heute 48-Jährige ein echtes Suchtproblem entwickelt. Als Frontmann der Boyband „Bed & Breakfast“ war er abhängig von Partydrogen. Dem Internetportal „spot on news“ verriet er, wie er den Weg aus der Sucht geschafft hat. „Ich habe mir einen Fünf-Punkte-Plan gemacht, der daraus resultierte, dass ich bei der Drogenberatung war. Ich bin allein hingegangen und habe gesagt: ‚Leute, ich habe hier irgendwie ein Problem‘“, erzählt Aminati.

Und das war sein Plan, den er fortan strikt einhielt: „Hör auf zu jammern. Meide das Umfeld, das dir nicht guttut. Mach Sport und ernähre dich bewusst. Lies die richtigen Bücher und sei dir für nichts zu schade.“ Dafür beendete er sogar seine Karriere als Sänger in der Boyband und nahm zunächst jeden Job an – unter anderem als Fensterputzer.

Heute fühlt sich Daniel Aminati im Leben angekommen. Mit seiner Biografie möchte er anderen  Menschen Mut machen. „Egal, wie aussichtslos deine Geschichte derzeit zu sein scheint, es gibt die Möglichkeiten, das Ruder herumzureißen, wenn du bereit bist, Entscheidungen zu treffen“, sagt der 48-Jährige.

Daniel Aminati hatte Angst, Vater zu werden

Unlängst hatte Aminati verkündet, dass er das erste Mal Vater wird. Das ist für jeden Mann etwas ganz besonderes, für Aminati aber noch ein bisschen mehr.

Denn: Aminatis Kindheit wurde durch einen gewalttätigen Vater geprägt. Auch das verrät er in seiner Biografie. Deshalb traute er sich selbst  die Vaterrolle lange nicht zu. „Ich habe das ganz lange weggeschoben, weil ich mir dachte ‚Ich will nicht, dass ich genauso werde wie mein Vater.‘ Ich habe mir lange nicht vertraut“, sagte der Moderator im Gespräch mit „Prominent“.

Vor fünf Jahren hätten ihn seine traumatischen Erlebnisse dann eingeholt. Kurz vor einer Live-Sendung habe er eine Panikattacke bekommen. Das brachte die Wende. Aminati holte sich Hilfe. Mittlerweile hat er Zweifel und Ängste, Vater zu werden, überwunden. Und seine Frau ist sicher: „Er wird ein großartiger Papa“.