Unternehmerin und Reality-Star Claudia Obert. Foto: Imago/Stefan Wallocha

Sie inszeniert sich gerne als Luxus-Lady mit teuren Kleidern und reichlich Champagner. Doch die Realität scheint bei Claudia Obert anders auszusehen: Die 59-Jährige hat dicke Mietschulden.

Der Bild verriet die Mode-Unternehmerin, die sich vor allem als Kandidatin in Trash-TV-Shows einen Namen machte, „Ich habe 90.000 Euro Mietschulden plus Nebenkosten!“ Obert betreibt zwei Modegeschäfte. Eines in Hamburg und eines in Berlin. Wegen des coronabedingten Lockdowns kann sie beide derzeit nicht öffnen. Während ihr der Berliner Vermieter entgegenkommt, macht ihr der Laden in Hamburg große Sorgen.

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„Ich muss 18 000 Euro Miete pro Monat für mein Geschäft bezahlen, die letzten fünf Monate sind offen. Der Hamburger Vermieter, eine Investmentfirma, kommt mir null entgegen“, klagt de 59-Jährige in der Zeitung. „Ich weiß nicht, wie lange ich das noch durchhalte. Ich habe in den letzten Monaten eine Mio. Euro Umsatz verloren.“ Sechs ihrer Angestellten seien in Kurzarbeit, staatliche Hilfsgelder kamen teilweise nicht bei ihr an.

Zum Geld verdienen blieb Obert nur das Online-Geschäft, wie sie sagt. Und natürlich ihre TV-Auftritte. Aktuell läuft auf dem Streaming-Portal Joyn die Sendung „Claudias House of Love“, wo die Unternehmerin einen Mann sucht. Sechs Folgen gibt es schon, zwei weitere werden noch im Laufe des Februars kommen noch zwei weitere Folgen hinzu. Und dann? 

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Rücklagen hat Obert übrigens nicht gebildet, wie sie sagt. „Man will ja auch noch gut leben und ein Gläschen Champagner trinken.“ Das werden ihre Angestellten in Kurzarbeit sicher gerne hören...