Cathy Hummels moderierte bereits die erste Staffel "Kampf der Reality-Stars". Auch die zweite Staffel wird von ihr geleitet. RTL2

Immer wieder wird Cathy Hummels dafür angefeindet, dass sie arbeiten geht und dafür auch mal von ihrem Kind getrennt sein muss. Eigentlich ein Unding im Jahr 2021, wo einer Frau zugestanden werden sollte, auch einen Beruf auszuüben. Und weil Hummels das glücklicherweise auch so sieht und sich nicht von einem konservativen Mob zum Heimchen degradieren lassen will, weilte sie zuletzt fast zwei Monate in Thailand, um die Show "Kampf der Reality-Stars“ zu drehen. Ihr Ludwig (3) blieb zu Hause bei Papa Mats. Eigentlich hatte Cathy sich vorgenommen, auf Hass und Kritik nicht mehr einzugehen, nun sprach sie aber doch darüber, warum sie ihren Sohn nicht einfach mit nach Thailand genommen hatte. Und der ist so einfach wie einleuchtend.

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„Ich habe lange überlegt, mach ich’s oder mach ich’s nicht, mein Kind 16 Tage und 15 Nächte einzusperren“, berichtet die 33-jährige Moderatorin ihren Fans. Ihr Sohn sei alles für sie, aber sie sei zu dem Entschluss gekommen, dass er bei seinem Vater besser aufgehoben sei, als eingesperrt in einem Hotelzimmer. Tatsächlich war die Quarantäne für Hummels sehr streng. Sie berichtete ihren Fans, dass sie das Hotelzimmer tagelang nicht verlassen durfte. Erst nach einer Woche war ein halbstündiger Hofgang erlaubt. „Das konnte ich ihm nicht antun“, sagt Hummels.

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Dafür blieb der kleine Ludwig eben bei Papa Mats. Und statt Isolation gab es dort offenbar jede Menge Sport. „Er fand es toll, seinen Papa mal komplett für sich zu haben, nur Fußball spielen“, sagte Cathy. Seine Mutter wähnte der Spross übrigens auf einem Piratenschiff, und er bekam bei der Wiederkehr seiner Mutter auch einen echten Schatz überreicht

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Für Cathy selbst war es natürlich auch nicht leicht, so lange von ihrem Sohn getrennt gewesen zu sein. Sie und Ludwig müssten sich noch daran gewöhnen, sagt sie. Aber: „Ich bin halt eine Working-Mum und es ist mein Job, zu moderieren. Ich gebe da alles und so lange der Ludwig das gut mitmacht, ist das alles perfekt.“