Eine endlose Geschichte: die Scheidung zwischen den Hollywood-Stars Angelina Jolie und Brad Pitt. Foto: AP

„Es bricht ihm echt das Herz, dass sie diesen Weg eingeschlagen hat!“ Brad Pitt lässt es alles andere als kalt, dass Angelina Jolie (45) im Sorgerechtskrieg vor Gericht behaupten will, er habe häusliche Gewalt begangen. Besonders hart für ihn: Dass seine Ex-Frau anscheinend den Inhalt von versiegelten Gerichtsakten der Webseite The Blast zugespielt haben soll – um ihn schlecht dastehen zu lassen.

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In den veröffentlichten Gerichtsakten kündigt Jolie an, ihre drei jüngeren Kinder gegen ihren eigenen Vater als Zeugen aussagen zu lassen. Ein Bekannter verrät in der New York Post: „Im Pitt-Lager ist man überzeugt, dass Jolies Seite die Infos den Medien zugespielt hat. Brad ist davon bitter enttäuscht, weil er für sein Verhalten aus der Vergangenheit volle Verantwortung übernommen hat. Auch, indem er mit dem Trinken aufgehört hat.“

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Laut dem Insider war es während der Ehe oft hoch hergegangen: „Manchmal war die Atmosphäre vergiftet, manchmal voller Leidenschaft. Und so wie alle Paare hatten sie Streits, aber auch viele schöne Momente miteinander.“ Weshalb der 57-Jährige bislang darauf verzichtet habe, die Mutter seiner Kinder öffentlich zu attackieren. „Für Pitts Leute ist es klar, dass das Informationsleck kalkuliert war, um zum Ende des Prozesses die Öffentlichkeit auf Jolies Seite zu ziehen.“ Beide Seiten hoffen, dass Familienrichter John W. Ouderkirk seine Entscheidung zum Sorgerechtsstreit bis Ende April trifft. Pitt verlangt das geteilte, Jolie das alleinige Sorgerecht für die vier noch minderjährigen Kinder.