Moderatorin Amira Pocher mit ihrem Mann Oliver (Olli) Pocher
Moderatorin Amira Pocher mit ihrem Mann Oliver (Olli) Pocher dpa (Archivbild)

War es nur eine unbedachte Äußerung, oder knirscht es bereits gewaltig zwischen den Pochers? Ihr Eheleben präsentieren Comedian Olli Pocher (44) und seine Frau Amira (29) in dem Podcast „Die Pochers Hier!“ (Gibt es inzwischen nur noch auf dem Bezahl-Portal Podimo, auf anderen Plattformen sind nur ältere Folgen abrufbar).

Olli Pocher will seine Frau Amira als Stand-up-Comedian, doch sie sei „zu faul“

In dem Podcast geben beide offenbar einen ungeschönten Einblick in ihre Beziehung, und da läuft es nicht immer rund. Diesen Eindruck hinterlässt jedenfalls die aktuelle Folge, in der ein Gespräch zwischen den beiden entgleist. Zunächst klingt es noch liebevoll, wenn Pocher seiner Frau Humor attestiert und andeutet, sie könnte damit eine Comedy-Karriere starten. Wörtlich: „Ich finde das total herrlich, sensationell, wenn du lustig bist und ich finde, du könntest auch als Stand-up-Comedian komplett durch die Decke gehen.“

Dann legt er noch eine Schippe Charme drauf: „Ohne Probleme“ könne sie das, „aus der Hüfte heraus“. Sie müsse sich nur trauen und das einfach machen. Und dann kommt’s: „Du bist aber zu faul“, giftet Olli Pocher.

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Amira Pocher giftet böse gegen Olli zurück – und wird grundsätzlich

Zu faul? Das lässt Amira nicht auf sich sitzen: Mit Faulheit habe das überhaupt nicht zu tun. „Doch“, gibt sich Olli bockig. Sie sei „zu faul, dich auf die Bühne zu stellen und an einem Programm zu arbeiten“. Amira fühlt sich angegriffen: nicht zu faul sei sie, „ich habe einfach gar keinen Bock. Es interessiert mich nicht“. Dann setzt sie nach: „Wer steht denn jeden morgen um sechs Uhr auf?“, wobei offen bleibt, wann ihr Mann es denn aus dem Bett schafft.

Ihr fehle nicht der Wille, sondern jegliches Interesse, „weil es gar nicht mein Job ist“. Was dann folgt, klingt nach etwas tiefer sitzenden Beziehungsproblemen: Seit fünf Jahren schon wiederhole Pocher, „dass ich mal auf die Bühne gehen sollte“. Ein Nein, so denken Zuhörende, akzeptiert dieser nicht so gerne. Und schließlich setzt Amira Pocher nach, distanziert sich von ihrem gemeinsam aufgenommenen Song „Influenza“. Den Song finde sie „einfach nicht geil, ich konnte mich sehr schnell damit nicht mehr identifizieren“. Und dann wird es gleich grundsätzlich: „Ich habe schon viele Dinge dir zuliebe gemacht, obwohl ich es selbst gar nicht so gefühlt habe. Das war gar nicht mein Ding.“

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