Bei den Proben zur großen Militärparade ließ das Pferd von Prinz William den Kopf ganz schön hängen. Das sorgte für Spekulationen. AFP/Ben Stansall

Am Wochenende feiert Queen Elizabeth II. von England ihr 70. Thronjubiläum. Zu diesem Anlass kommen sogar Prinz Harry und Herzogin Meghan zu Besuch, zudem sind zahlreiche Feierlichkeiten geplant. Eine davon ist die jährlich stattfindende Militärparade „Trooping the Colour“, die eigens für das Thronjubiläum eine Woche vorgezogen und in das große royale Festprogramm integriert wurde. Und dafür wurde bereits fleißig geübt, doch ausgerechnet der Auftritt von Queen-Enkel Prinz William zieht nun kritische Blicke auf sich.

Proben für Thronjubiläum der Queen: War das Pferd von Prinz William auf Drogen?

Denn auch der zukünftige Thronfolger wird an der Militärparade teilnehmen. Videoaufnahmen zeigen Prinz William in traditioneller Gardekleidung und mit Bärenfellmütze auf dem Kopf auf einem schwarzen Pferd sitzen. Ein Insider klagte nach Ansicht der Bilder nun an, dass das Pferd aussehe, als wäre es unter Drogen gesetzt worden. „Sein Kopf liegt auf dem Boden. Es ist eine Schande“, zitiert das Blatt die Quelle.

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Pferdesport-Narren verteidigen Prinz William

Doch ist es tatsächlich möglich, dass der Palast, damit bei der Militärparade alles glatt geht, und die Pferde trotz zahlreicher Zuschauer und eines vielleicht nicht sonderlich reiterprobten Prinz William nicht durchdrehen, ein Tier unter Drogen setzt? Die Quelle scheint genau das zu behaupten. Andere sehen das ganz anders. Schließlich seien die Pferde der Kavallerie genau für derartige Paraden trainiert. Trotz Lärm und Straßenverkehr können sie lange ruhig bleiben.

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Und so verteidigen Pferdesport-Narrren im Netz die unnatürlich aussehende Haltung des Pferdes und wollen die Gangart „Free Walk on a Long Rein“ erkennen. Hierbei wird eine gerade Linie zwischen der Hand des Reiters und dem Maul der Pferdes angestrebt. Dadurch werde auch das Verhalten des Pferdes ruhiger, verteidigen mehrere Stimmen den Palast und den Prinzen. Ihr Fazit: Das ruhige Verhalten muss keine Folge von Drogen sein. Es wäre dem Pferd zu wünschen.