„Bauer sucht Frau“-Rinderhalter Torsten zeigt Karin seinen Stall. TVnow

„Bauer sucht Frau“ war in der Vergangenheit ja schon für viele Überraschungen gut: Aber wenn das mit Rinderzüchter Torsten und seiner Karin wirklich gut geht, wäre es wohl die größte. Denn eigentlich zeigt sie schon lange vor der Staffel-Halbzeit: Die 58-Jährige passt so gar nicht zu ihm. Und bei der Hofwoche benimmt sie sich schon am ersten Tag gleich voll daneben.

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Dabei gibt sich der „Bauer sucht Frau“-Kandidat, der sich selbst als Romantiker bezeichnet, so viel Mühe für seiner Auserwählten. Sehr liebevoll bereitet er ihr das Gästezimmer vor. Mit einem Strauß Blumen in der Hand begrüßt er sie – und ihre Hunde. Die machen dem Bauern immer noch Angst. Ob sie sauber sind, ob sie ihm Konkurrenz machen – das ist dem Torsten nicht geheuer.

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Denn wie Karin schon beim Scheunenfest angedeutet hatte, hat sie ihre beiden jungen Yorkshire Terrier dabei. Und die hat sie nicht nur furchtbar lieb, sondern auch so gar nicht im Griff. Im Nu erobern die Hunde die Wohnung des Bauern, als wäre es bereits ihr Revier. Sie klettern aufs Sofa und sogar in Torstens Bett.

„Bauer sucht Frau“-Kandidat Torsten reißt sich total zusammen für seine Karin

Dabei hatte der schon beim Scheunenfest klargestellt, dass Tiere in seinen Augen eigentlich nichts im Bett verloren haben. Und dann das zur Begrüßung.

Doch der Bauer lächelt es tapfer weg. „Ich werde versuchen, mich schweren Herzens dran zu gewöhnen“, sagt er und gibt sich sichtlich Mühe für seine Auserwählte. „Da kann man mal sehen, wie groß mein Herz ist“, ist Torsten selbst erstaunt, wie sehr er über seinen Schatten springen kann. Sogar einen Wassernapf hat er den Vierbeinern schon parat gestellt.

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2021 möchte Torsten seine große Liebe bei „Bauer sucht Frau“ finden. TVnow

Der „Bauer sucht Frau“-Kandidat will tolerant sein, nimmt seine Karin in den Arm und gibt ihr einen Kuss. „Als ich Torsten zur Begrüßung geküsst habe, hatte ich Schmetterlinge im Bauch“, muss die zugeben. Doch so benimmt sie sich leider überhaupt nicht.

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„Bauer sucht Frau“-Bewerberin Karin spielt mit Torstens Geduld

Am Abend zieht sie sich mit ihren Tieren zurück, statt den Bauern weiter kennenzulernen. Nachdem er sie am Morgen ausschlafen lässt – andere Bauern wecken ihre Hofdamen, damit die ihnen zur Hand gehen – brüllt sie „Kaffee!“ über den halben Hof. Immer wieder. Macht dazu Handbewegungen, die wohl heißen sollen, dass Torsten zu springen und ihr Kaffee zu reichen hat. Nicht mal als Dienstleister hätte man Lust, so eine Kundin zu bedienen. Aber wie soll daraus bitte Liebe wachsen?

Als Karins Bedürfnis nach Kaffee dann endlich gestillt ist, zieht es sie in den Rinderstall – in Schlafanzug und Badelatschen. Torsten glaubt seinen Augen nicht, bittet sie, sich etwas anderen anzuziehen. Das findet Karin dann auch tatsächlich eine gute Idee.

Aber mal im Ernst: Er müsste schon verdammt verzweifelt sein, wenn er sie und ihre beiden Hunde wirklich behält.

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Das sind die „Bauer sucht Frau“-Kandidaten: