Sie wurde kritisiert, belächelt und wegen ihres Ehrgeizes, Bauer Andreas erobern zu wollen, sogar als „krankhaft“ abgestempelt – doch jetzt wird klar: Hinter Katarinas Verhalten bei „Bauer sucht Frau International“ steckt ein dramatisches Schicksal, das kaum jemand kannte.
Heftige Kritik an „Bauer sucht Frau International“-Kandidatin Katarina
Während der Kuppelshow polarisierte Katarina (43) wie kaum eine andere Kandidatin. Viele Fans nahmen sie als besitzergreifend und extrem zielstrebig wahr. Sie wollte Andreas unbedingt für sich gewinnen – koste es, was es wolle. Kontrahentin Jasmin machte sie eine heftige Ansage, sie allein wäre die richtige Frau für Andreas, Andreas setzte sie unter Druck, sich endlich endgültig für sie entscheiden zu müssen.
Doch was viele zu diesem Zeitpunkt nicht wussten: Diese scheinbare Härte hat einen zutiefst traurigen Hintergrund.
Erst nach den Dreharbeiten und dem Liebes-Aus mit Andreas bricht Katarina ihr Schweigen – und erzählt eine Geschichte, die unter die Haut geht. Vor mehr als zehn Jahren verlor sie ihren Ehemann Karsten an einen Hirntumor. Laut OK! erzählte Katarina in einem Facebook-Live davon.
Schicksalsschlag erklärt Katarinas Kampf um Andreas
Die Diagnose traf das Paar mitten in den Hochzeitsvorbereitungen und änderte plötzlich alles. Ärzte gaben Katarinas Mann nur noch wenige Monate zu leben. Doch Katarina blieb – bis zum letzten Moment. Katarina hatte ihrem Mann geschworen, ihm beizustehen. „Ich habe meinen Mann gepflegt. Ich habe meinen Mann gewickelt, gewaschen. Ich hab' ihn zusammenfallen gesehen.“

Zwei Jahre lang kämpfte Katarina an seiner Seite – bis er schließlich starb. Jetzt wird auch deutlich, warum ihr Hund Ludo solch eine wichtige Rolle in ihrem Leben spielt. Bei „Bauer sucht Frau International“ wurde Katarina auch dafür kritisiert, dass sie ihren Hund zu sehr vermenschliche, ihn am Frühstückstisch sitzen und ins Bett lasse: „Mein Mann und ich hatten entschieden, [...] Ludo sollte meinen Mann ersetzen, weil wir wussten, er wird sterben.“




