Gleich Sieben dieser schönen Stühle werden bei „Bares für Rares“ versteigert, sogar mit original Verpackung Quelle/ZDF

Gleich sieben Sitzgelegenheiten vom Designer gefertigt landen beim „Bares für Rares“-Experten Sven Deutschmanek auf dem Tisch. „AUF dem Tisch? Ist das ein Schreibfehler?“. Tatsächlich nicht, denn bei den Stühlen handelt es sich um Miniaturen, das bedeutet aber nicht, dass sie nicht schweineteuer sein können!

„Bares für Rares“: Designermöbel fürs Puppenhaus

Die sieben Stühlchen wurden von Vitra hergestellt, einer der größten Namen im Designermöbel-Geschäft und wurden dem aktuellen Besitzer Harald Praas im Verlauf der Jahre geschenkt. Der Einkaufspreis tendiert also gegen Null, doch wie viel sind die kleinen Stuhl-Figuren tatsächlich Wert?

Relativ viel, wie „Bares für Rares“-Experte Deutschmanek erklärt, denn die kleinen Versionen bestehen aus denselben Materialien wie die Originale. Echtes Leder und solides Holz machen die Imitationen sehr akkurat, auch die dazu gelieferten Kisten sind mit ihrem großem Bruder identisch, bis auf die Größe und das Gewicht natürlich.

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Dieses Sofa allein kostet 600 Euro, das Original hat aber eine Null mehr am Preisschild Quelle/ZDF

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„Bares für Rares“: Luxusmöbel für das Sammlerherz

Der Sinn der Stühle ist es, ein echtes Vitra Produkt bei sich zu Hause stehen zu haben, ohne exorbitante Summen für ein Sofa bezahlen zu müssen. Billig sind sie aber trotzdem nicht „Das Marshmallow-Sofa von George Nelson liegt bei 600 Euro. Das ist richtig Kohle“, erklärt Deutschmanek. Wie viel kann man also für sieben solcher Sitze verlangen? „Also ich glaube realistisch sind wirklich 900 bis 1200.“ Praas hatte auf die 1200 Euro gehofft. Jetzt müssen die Händler nur bereit sein, so viel auch hinzublättern.

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Tatsächlich blättern sie sogar etwas mehr hin. Christian Wechtel gibt sogar 1250 Euro für die Sammlerstücke aus und damit kriegen alle genau das, was sie wollten. Eine richtige Sitzgelegenheit muss Christian sich aber trotzdem kaufen, wenn er sich vor den Fernseher setzten möchte - und die ist, wenn sie am Ende auch vom Designer kommen soll, nochmal eine ganze Ecke teurer.