Horst Lichter ist das Gesicht von „Bares für Rares“. Imago/Future Image

Jeder hat sie: Die größeren oder kleineren Jugendsünden. Man hat etwas geklaut, doll geflunkert oder konsequent bei den Mathe-Arbeiten in der Schule geschummelt. Auch der beliebte „Bares für Rares“-Moderator ist davon nicht frei. Der 60-Jährige mit dem markanten Schnauzbart beichtete seine Sünde nun auf dem Instagram-Kanal der beliebten ZDF-Trödelshow.

„Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter beichtet seine Jugendsünde

Die Jugendsünde von Horst Lichter liegt schon einige Jahre zurück. Er sei etwa neun Jahre alte gewesen, berichtet er bei Instagram. Zusammen mit seinem Kumpel Eckard sei er auf dem Weg zur Schule gewesen und der führte stets an einem kleinen Sparmarkt vorbei. Und die Frau, die dort an der Kasse arbeitete, erweckte meist den Eindruck, nie so recht aufzupassen.

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Das hatten auch Horst Lichter und sein Schulkamerad bemerkt. „Und dann haben wir uns eine Königsrolle gemopst“, erklärt der Moderator nun mehr als 50 Jahre später. Eine Königsrolle ist eine große Eisrolle mit Sahne und Schokosplittern. „Die haben wir dann komplett auf dem Weg zur Schule gegessen.“

Horst Lichters Raubzug rächte sich gleich doppelt

Doch die ganze Aktion war von vorne bis hinten nicht so gut bedacht. Auf der einen Seite, passte die Kassiererin gar nicht so schlecht auf, wie der kleine Horst dachte und rief direkt die Eltern der beiden Langfinger an. In Rommerskirchen, wo der heutige „Bares für Rares“-Moderator aufwuchs, kennt man sich halt.

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Doch nicht nur von den Eltern gab es Ärger. Auch der Verdauungstrakt der beiden war nicht sonderlich damit einverstanden, dass die beiden Schüler sich innerhalb kürzester Zeit, eine ganze Eisrolle reingepfiffen hatten. „Wir bekamen doppelt Strafe“, resümierte Horst Lichter. Das Karma hat seinen Weg gefunden, kommentierte die „Bares für Rares“-Redaktion diese kleine Kriminalgeschichte ihres Moderators.