Diese beeindruckende Sammlung der größten Diamanten der Welt steht bei „Bares für Rares“ zum Verkauf. ZDF

„Ui! Jetzt hoffe ich mal, wir haben ausreichend Geld im Haus“, fallen „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter fast die Augen aus dem Kopf. So sehr staunt er über das, was Charlotte und Wolfgang mit in seine Sendung gebracht haben. Eine Schatulle mit der Aufschrift „Die größten Diamanten der Welt“ steht zur Expertise bei Wendela Horz bereit. Denn es gibt einen traurigen Grund, warum das Rentner-Ehepaar diesen wertvollen Schatz verkaufen will. Ein Glück, dass die Händler ihre Habseligkeit zu schätzen wissen.

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Bei der Frage nach der beruflichen Vergangenheit der beiden wird schnellt klar, wo die Kostbarkeit herkommt. „Ich war Reisender bei Juwelieren, Goldschmieden und Uhrmachern. Da habe ich das eingekauft, als ein Juwelier seinen Laden geschlossen hat“, erklärt „Bares für Rares“-Kandidat Wolfgang.

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„Bares für Rares“-Expertin Wendela Horz ist begeistert von den größten Diamanten der Welt. ZDF

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„Das sind ja Riesen-Mega-Monster-Dinger, diese größten Diamanten der Welt! Das kann doch gar nicht sein. Die liegen doch in irgendwelchen Safes“, kann Horst Lichter es immer noch nicht fassen. „Ließ mal weiter“, bittet die „Bares für Rares“-Fachfrau ihn daraufhin. Denn da steht noch: „Modelle aus Bergkristall.“

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„Bares für Rares“-Moderator staunt und wird enttäuscht

Zig Millionen wandern dann wohl doch nicht über den Tisch bei „Bares für Rares“, denn es handelt sich nur um Nachschliffe der berühmtesten Steine. „Oh nein, das ist ja schon wieder …“, ist Horst Lichter enttäuscht. Doch Wendela Horz fällt ihm ins Wort. „Nein, das ist toll!“, schwärmt sie.

Denn auch wenn sie nicht echt sind, sind solche Sammlungen aus Diamant-Nachschliffen unglaublich viel Arbeit und neu unglaublich teuer.

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Der größte Diamant der Welt ist bei „Bares für Rares“ als Nachschliff zu bestaunen. ZDF

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„Es gibt natürlich unfassbar viele Legenden, Sagen und Fakten über große Diamanten. Und das hier sind die bekanntesten historischen Steine, nachgeschliffen in Bergkristall. Wir haben auch zwei in Citrin, der ‚Hope‘ dürfte ein Spinell sein und der ‚Dresden grün‘ ist grünes Glas“, erklärt die „Bares für Rares“-Expertin.

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Das sei der größte naturfarbende grüne Diamant, den es gibt. Denn grün wird ein Diamant durch radioaktive Bestrahlung. Das werde heute künstlich gemacht, aber dieser Stein sei der Beweis dafür, dass das auch natürlich passieren könnte.

Auch in der Sammlung dabei: der Cullinan mit 530,2 Karat. Der ist heute in der britischen Krone.

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Auch eine Schatulle mit den Schritten zu einem perfekten Brillanten steht bei „Bares für Rares“ zum Verkauf. ZDF

Die Steine seien leichter als ihre echten Vorbilder, haben aber dasselbe Volumen. „Die Größe stimmt genau überein, die Schliffe stimmen in etwa überein“, meint Wendela Horz.

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„Bares für Rares“-Kandidaten verkaufen Schatz aus traurigem Grund

In einem kleinen zusätzlichen Kästchen kann man sehen, wie aus einem Oktaeder ein Brilliant geschliffen wird. „Da sind die verschiedenen Schritte, die ein Brilliant-Schleifer durchführen muss, damit aus einem Rohstein ein Brilliant wird.

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Stolz übergibt der „Bares für Rares“-Kandidat seine besondere Diamanten-Sammlung den Händlern. ZDF

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Der Schaffer des Konvoluts ist ein Herr Juchem, der nach dem Krieg mit seiner Arbeit an diesem Gesamtkunstwerk begonnen hat. Es gäbe noch ein paar weitere der Schatullen, erklärt die Expertin. Diese seien in Museen zu sehen. „Es gibt nicht viel. Das ist unheimlich viel Arbeit und das wäre unheimlich teuer, wenn man sich sowas heute neu anfertigen lassen würde“, erklärt Wendela Horz.

Bleibt die Frage nach dem Preis. „Wir hätten gern 1800 Euro. Ich würde meiner Enkeltochter, die noch sehr jung ist, aber unheilbar krank, gern helfen“, verrät „Bares für Rares“-Kandidat Wolfgang, warum er seinen Schatz verkaufen will. Was für ein trauriger Grund. Zumindest aber hat Wendela Horz gute Nachrichten, schätzt das Konvolut sogar auf 1800 bis 2300 Euro.

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„Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch greift sofort zum größten Diamanten der Welt. ZDF

Mit echten Schmuckstücken stößt man im Händlerraum immer auf Begeisterung. Können aber auch die Nachschliffe überzeugen? „Bares für Rares“-Händler Wolfgang Pauritsch öffnet den großen Koffer und staunt. „Oh, das kenne ich“, meint er und greift nach dem Königs-Diamanten. Auch die Historien der Steine sind in Papierform dabei.

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„Bares für Rares“-Händler starten mit Mini-Gebot

„Ich habe so etwas schon einmal gesehen. Aber das hat derjenige nicht verkaufen wollen. Deshalb möchte ich das gern haben und starte mit 200 Euro“, sagt Wolfgang Pauritsch. In 50er-Schritten bietet er sich mit Schmuckhändlerin Elke Velten hoch. Das schockt den Noch-Besitzer. „So kommen wir zu keinem Ergebnis“, sagt er forsch.

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„Na hör mal, dass sind doch gar keine echten Steine“, wirft Walter „Waldi“ Lehnertz ein. „Das hat doch damit nichts zu tun“, bekommt er eine prompte Antwort.

1700 Euro zahlt „Bares für Rares“-Händlerin Elke Velten für die größten Diamanten der Welt. ZDF

Als Wolfgang Pauritsch 500 Euro bietet, steigt auch Julian Schmitz-Avilla ins Bietergefecht ein – mit 700 Euro. Am Ende bekommt aber Elke Velten den Zuschlag. Nach einer zähen Verhandlung und für 1700 Euro. Das ist knapp unter Wunsch- und Expertisen-Preis. Trotzdem sind alle glücklich. Schließlich haben Charlotte und ihr Mann mit dem Geld ja richtig was vor.

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Sie wollen mehr spektakuläre Antiquitäten und deren Verkäufe sehen? „Bares für Rares“ läuft montags bis freitags um 15.05 Uhr im ZDF.