Kaiser Franz Joseph in Gold – diese Münze steht bei „Bares für Rares“ zum Verkauf.
Kaiser Franz Joseph in Gold – diese Münze steht bei „Bares für Rares“ zum Verkauf. ZDF

Es glänzt heute golden bei „Bares für Rares“, als Verkäufer Dirk aus Frankfurt (Oder) seinen Schatz offeriert. Eine der schönsten je in Österreich geprägten Goldmünzen, wie Expertin Dr. Heide Rezepa-Zabel weiß. 

Ein Hingucker ist das Erbstück auf alle Fälle und für Sammler ein Schatz, womöglich eine gute Geldanlage dazu. Die Expertin jedenfalls schwärmt angesichts der 1908 geprägten Rarität im Nennwert von 100 Kronen, die den alten Kaiser Franz Joseph I. zeigt. Ja, das war der Ehemann der legendären Sissi, freut sich „Bares für Rares“-Moderator Horst Lichter.

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Dazu befindet sich das Goldstückchen in einem tadellosem Zustand, was in Anbetracht des Alters ja nicht ganz selbstverständlich ist. Da werden die Händler ihre Geldbörsen weit öffnen müssen, wenn sie diesen ganz besonderen „Taler“ ergattern wollen.  

Der Verkäufer wünscht sich 3500 Euro. Das ist laut „Bares für Rares“-Expertin total realistisch. Sie taxiert schon den Goldpreis auf über 1600 Euro und ruft mal locker 6000 Euro für das alte Goldstück auf. Mal sehen, wer von den Händlern den Preis zahlt – die „richtigen Händler“ wären jedenfalls laut Horst Lichter anwesend.

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„Bares für Rares“: Verkäufer hätte vielleicht mehr rausholen können

Und es sieht so aus, als ob Horst Lichter recht behalten sollte, denn Julian Schmitz-Avila steigt schon mal mit 1800 Euro ein und das Interesse seiner Kollegen ist geweckt, bis zum Gebot von 3000 Euro battled er sich mit Elke Velten. Aber dann  gerät die Sache ziemlich ins Stocken, als Julian Schmitz-Avila 3300 Euro bietet – sind hier außer ihm doch keine Münzkenner anwesend?

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„Vier“, meint Verkäufer Dirk auf die Frage von Julian, wie viel er denn bezahlen müsste – und der löhnt nach kurzem Nachdenken die 4000 Euro. Man wird das Gefühl nicht los, dass er auch noch mehr bezahlt hätte – Dirk war viel zu bescheiden, aber immerhin wurde der Wunschpreis ja überboten.