„Bares für Rares“-Star Walter „Waldi“ Lehnertz kaufte in der Trödel-Show ein gewöhnungsbedürftiges Kunstobjekt. Foto: ZDF

Gespannt blickten die Fans von „Bares für Rares“ am Sonntag auf die neue Ausgabe der Spezial-Sendung „Händlerstücke“ – denn Walter „Waldi“ Lehnertz, einer der Stars der Trödel-Show, hatte auf Instagram vor ein paar Tagen mit einer irren Ankündigung für Wirbel gesorgt. Jeder solle einschalten, denn es kommt dort ein Objekt zur Sprache, das man so noch nicht erlebt habe. Was steckt dahinter? Ein echter Busen-Schock! Denn: „80-Euro-Waldi“ berichtet hier von einem ganz besonderen Kunstwerk…

Walter „Waldi“ Lehnertz schockt mit einem besonderen Kunstobjekt

In der Sondersendung berichten die Bares für Rares“-Händler von Objekten, die ihnen besonders am Herzen lagen. Bei Walter „Waldi“ Lehnertz ist es ein durchaus fragwürdiges Kunstobjekt.

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„Beim ersten Anblick habe ich gedacht: Was ist die hässlich“, sagt Lehnertz in der Show. „Es kommen viele Sachen bei uns in den Händlerraum, wo ich sage: Die Leute kann ich verstehen, dass das aus der Bude raus muss.“

Liebe auf den ersten Blick: „Bares für Rares“-Star Walter „Waldi“ Lehnertz mit dem Kopf. Foto: ZDF

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Es handelte sich dabei um ein surreales Kunstwerk von 1997, die Büste einer alten Dame mit Brille, roten Lippen und einer Teekanne an der Unterseite. „Eine Superidee mit dem Kopf, sie hat halt nur den Rumpf vergessen“, sagt Waldi. Dass Surrealisten immer „zwischen Kunst und Geschmacklosigkeit hin und herwandern“, sei bekannt, stellt auch Experte Detlev Kümmel fest. Er schätzt den Wert des Werkes auf etwa 150 bis 200 Euro.

Im Händlerraum bietet „Waldi“ 80 Euro, dann erhöht Julian Schmitz-Avila auf 200 Euro. Doch Waldi geht mit auf 250. „Man muss sei nicht haben, aber man kann sie haben“, sagt er. Dann geht es immer weiter hoch, bis Lehnertz für 400 Euro den Zuschlag bekommt.

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Das fertige Kunstwerk: „Bares für Rares“-Star Walter „Waldi“ Lehnertz hat Kopf und Körper vereint. Foto: ZDF

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Und was damit tun? „Paar Wochen später kam ein Kunde und macht den Kofferraum auf. Und da lag er, der Unterkörper!“ Er wollte ein Kunstwerk verkaufen, den Körper einer Frau mit riesigen Brüsten, die Hände über dem Busen gefaltet. „Und ich habe gesagt: Für den Rumpf habe ich den Kopf.“ Also baute er den Kopf und den Körper aneinander – und versenkte die fertige Skulptur in einer alten Kinderbadewanne aus Metall.

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Das fertige Kunstwerk: Ein echtes Unikat, ein echter „Waldi“! Ob sich Käufer findet? „Wenn ich jetzt meine Kalkulation mache: 600 habe ich für alles bezahlt, 20 Stunden habe ich Minimum daran gearbeitet. Also 1500 müssen drin sein, sonst setze ich mich mit Maggie zusammen in die Wanne.“