Fabian Kahl gehört zu den Stars der TV-Show Bares für Rares, kennt sich mit antiken Schätzen bestens aus. imago/Hofer

Er gehört zu den Stars in der beliebten Trödel-Show „Bares für Rares“ – und hat Millionen Fans: Fabian Kahl. Der junge Antik-Händler schlägt in der Sendung regelmäßig zu, schnappt sich besondere Objekte, hat dabei eine Schwäche für gutes Porzellan. Am Freitag war der 30-Jährige auf dem „Riverboat“ zu Gast, plauderte dort aus dem Nähkästchen – und verriet, warum quasi jeder einen kleinen Schatz zu Hause hat.

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Bares für Rares-Star Fabian Kahl: Diesen Schatz hat jeder zu Hause!

„Was ich besonders schön finde: Bei Meißner Porzellan dreht es bei dir ja komplett ab“, stellt Kim Fisher am Anfang des Gesprächs fest. „Kriegst du dann so einen Blutrausch?“ Kahl: „Das hat man, wenn man die Sendung oft gesehen hat, schon sehr oft beobachten können“, verrät er. „Ich gehe dann auch oft über meine Grenze. Ich finde es so schön – es ist so ein schöner Stoff!“

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Für die Zuschauer sei das gut, denn: Porzellan sei ein Schatz, den quasi jeder Zuhause habe, sagt Fisher. „Jeder hat eine kleine Tasse aus Meissner Porzellan, das gibt es wirklich viel, das wurde weitergegeben und vererbt – weil es früher ein Schatz war und heute noch ist“, sagt bestätigt Kahl. Und Fisher rät: Beim nächsten Streit sollte auf keinen Fall das Porzellan zerschlagen werden.

Doch „Bares für Rares“ habe auch negative Folgen: Kahl könne nicht mehr auf den Flohmarkt gehen, sagt er, denn er sei inzwischen zu bekannt. Zwar habe er gerade das Aussehen etwas verändert. „Aber sobald ich etwas sage oder frage – die Stimme ist so in den Köpfen der Menschen drin, dass sich alle umdrehen. Wenn dann einer ein Foto macht …“

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Und auch eine Sache will Fisher dann nochmal genauer wissen: „Stimmt es, dass du mit 17 Jahren am Kudamm ein Geschäft hattest?“ Ja, das stimme, aber nur für drei Monate – und es sei richtig schlecht gelaufen. „Ich habe in drei Monaten 28 Euro Umsatz gemacht. Es war viel los, viele Leute haben geschaut, viele Händler waren da – aber es wollte niemand zuschlagen, warum auch immer.“

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