Die Zigarettenspitze ist in gutem Zustand, das Etui musste aber einiges hinnehmen. ZDF

Die kleinsten Dinge sind meist die wertvollsten, das ist in dieser Folge von Bares für Rares auch nicht anders. Es geht nämlich hier um eine kleine Zigarettenspitze, um die sich die Händler zanken und damit den Preis in die Höhe treiben.

„Bares für Rares“: Keine Opiumpfeife

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Am Ende des Mundstücks aus Horn ist die Klaue eines Greifvogels angesetzt, der ein aus Silber gefertigtes Ei hält. Das Ei ist dabei nicht, wie von der „Bares für Rares“-Expertin Frederike Werner zunächst fälschlicherweise angenommen wird, für Opium geeignet. Stattdessen gehört eine Zigarette dort hinein. Dafür hat die Besitzerin Waltraut Winn, die eben Nichtraucherin ist, keinen Gebrauch, das Ding muss weg.

Doch wie viel kann man für so ein kleines Kunstwerk verlangen? Waltraut, die vor der Expertise nichts über den Halter wusste, erhofft sich lediglich 100 Euro. Das kann die Expertin jedoch leicht überbieten „Ich bin da bei einem höherem Preis und möchte eine Einschätzung geben von etwa 200 bis 300 Euro“.

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Waldi lässt nicht locker und macht ein riesen Angebot, was seine Kollegen empört ZDF

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„Bares für Rares“: Kampf zwischen den Händlern

Erst im Händlerraum wird es aber wirklich aufregend, direkt das erste Gebot erreicht den Wunschpreis. Da hört es aber nicht auf, jeder einzelne Händler macht mit im Bieterwettstreit, will die Pfeife in die Finger kriegen. Nach großem Hin und Her bleiben nur noch Walter Lehnertz und Markus Wildhagen, die sich beide um das kleine Stückchen zanken.

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Waldi hat langsam die Nase voll und macht ein unglaubliches Angebot „Nein, so schnell kriegst du mich nicht quitt, 450“ ist die Herausforderung. Doch auch da macht Markus mit und erhöht weiter. Erst bei 500 Euro kann Waldi Markus abschütteln und hat damit den Schätzpreis weit überschritten, zu Freude der Besitzerin. Der kleine Streit zwischen Kollegen hatte also doch was Gutes.