Weihnachtskalender aus den 30er-Jahren mit Sammlerwert.
Weihnachtskalender aus den 30er-Jahren mit Sammlerwert. ZDF

Es weihnachtet auch bei „Bares für Rares“. Denn Katharina aus Köln hat einen Weihnachtskalender dabei, den sie Horst Lichter und seinen Händlern präsentieren möchte. Das gute Stück macht einen nostalgischen Eindruck, keine billige Plastikware. Und der aus einer Haushaltsauflösung stammende Kalender ist wiederverwendbar.

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Detlev Kümmel schätzt das Teil auf fast 100 Jahre, konkret aus den 1930er-Jahren. Als man die Kinder nicht schon am 1. Dezember erfreute, sondern etwas später einstieg. Am Nicolaus-Tag wurde das erste Mal Schokolade „ausgeliefert“. Das antike Stück dürfte doch für Sammler interessant sein.

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Ein echtes Sammlerstück bei „Bares für Rares“

Zumal der Wunschpreis der Besitzerin von 20 Euro nun schon wirklich mehr als bescheiden ist. Zum Glück gibt es den „Bares für Rares“-Experten, der gleich mehrere Käuferschichten als potenzielle Interessenten ausmachen kann: auf 50 bis 70 Euro taxiert Detlev den Kalender – immerhin …

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Die Händler sehen das genauso. Los geht’s gleich mit einem echten 80-Euro-Waldigebot, das aber von Christian Vechtel kommt, mehr als der Schätzpreis schon zum Einstieg! Und schon ist das Bietergefecht im Gange und endet erst bei 150 Euro von Elke Velten.

Eine echter Liebhaberpreis und natürlich trennt sich Verkäuferin Katharina gern vom guten Stück. Fast das Achtfache des ursprünglichen Wunschpreises. Kommt bei „Bares für Rares“ auch nicht alle Tage vor, wenn dann wohl auch nur in der Weihnachtszeit.