Influencer Aaron Hundhausen ist einer von zehn Promis auf der Alm von Pro.7. Fotos: ProSieben/Benjamin Kis

Nur noch wenige Tage, dann startet das TV-Highlight des Sommers! Am 24. Juni beginnt Pro.7 mit dem „Almauftrieb“, schickt nach Jahren erstmals wieder zehn Prominente auf eine verlassene Almhütte in Südtirol. Sie müssen leben wie vor 100 Jahren, sich selbst versorgen und raffinierte Spiele bestehen. Mit dabei ist auch Influencer Aaron Hundhausen. Er räumt schon im Vorfeld auf – aber warnt auch seine Alm-Kollegen.

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Denn: Vor den Dingen, die ihn auf der verlassenen Hütte erwarten, fürchtet er sich nicht. „Es gibt absolut gar nichts, wovor ich zurückschrecke“, sagte Hundhausen in einem Interview mit Pro.7. Und doch spricht er eine deutliche Warnung aus. „Den anderen würde ich aber empfehlen, mich nicht an den Herd zu stellen. Ich bin ein absolutes Tiefkühlkost-Kind. Essen in die Mikrowelle und fünf Minuten später hast du eine ganze Mahlzeit.“

Das Leben wie vor 100 Jahren stellt Aaron Hundhausen vor Probleme

Er werde auch die ganze Küche putzen. „Ich möchte nur einen vollen Teller haben und alles andere mache ich dann. Ich mache das für das Allgemeinwohl, dass ich nicht koche.“

Aaron Hundhausen, der bereits für die Reality-Show „Ex on the Beach“ vor den TV-Kameras stand, ist einer von zehn Promis aus der Alm von Pro.7. In der Show erwartet er, ein ganz anderes Leben kennenzulernen, sagt er. „Schweres Schleppen, in aller Frühe aufstehen, wenn der Tau noch auf den Wiesen liegt, Wasser, das man erst mal abkochen muss.“

Das Leben wie vor 100 Jahren wird ihn aber auch vor Herausforderungen stellen, gesteht er. „Ich bin der absolute Warm- und Heißduscher. Bei mir muss das Wasser kochen, alle Scheiben im Badezimmer müssen beschlagen. Wahrscheinlich werde ich jeden Morgen alle wecken, wenn ich unter dem kalten Wasser stehe.“

Christian Düren und Collien Ulmen-Fernandes moderieren „Die Alm“. Foto: Pro.Sieben/Benjamin Kis

Auch deshalb sollte eigentlich das Abhärten zur Vorbereitung gehören. „Als ich die Zusage bekommen habe, habe ich mir vorgenommen: ,Geil, jetzt dusche ich nur noch kalt.‘ Aber kein einziges Mal habe ich kalt geduscht. Ich ziehe den Luxus durch, bis es kein warmes Wasser mehr gibt.“

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Ursprünglich habe er sich auch Videos zum Umgang mit Farmtieren anschauen wollen, aber auch das habe er doch nicht gemacht. „ Im Endeffekt besser, weil ich jetzt auch nicht aufgeregt sein kann, etwas falsch zu machen. Ich lasse alles auf mich zukommen.”

Zehn Promis ziehen auf die Alm - die neue Show startet am 24. Juni um 20.15 Uhr auf Pro.7. Foto: Pro.7/Benjamin Kis

Und das mit ausreichend Selbstbewusstsein! Warum ist er der perfekte „Alm“-Kandidat? „Ich glaube, wenn ich ein bisschen Übung habe, kann ich alles ziemlich gut. Deswegen werde ich den anderen zeigen können, dass ich vielseitig überall einsetzbar bin. Man kann mich für alles gebrauchen – außer am Herd.“

Ob der Dating-Fachmann auf der verlassenen Hütte sogar für ein gewisses Knistern sorgt? „Ich gehe nicht mit dem Vorsatz auf ,Die Alm‘, eine Frau kennenzulernen. Aber man weiß nie, was passiert und wen man trifft. Wenn es passt, dann passt es oder eben nicht.“ Die Zuschauer dürfen also gespannt sein…