Die Frau von Rapper Bushido erwartet Drillinge. Foto: Imago/Future Image

Rapper Bushido (42) hat auf Instagram verkündet, dass seine Frau Anna-Maria Ferchichi wieder schwanger sei – mit eineiigen Drillingen. Das Paar hat bereits vier gemeinsame Kinder, darunter ein Zwillingspaar, Anna-Maria hat außerdem einen Sohn aus erster Ehe.

„Meine Frau ist mit eineiigen Drillingen schwanger. Bei all den Strapazen, hat uns das Schicksal einfach so unglaublich beschenkt“, schrieb Bushido („Sonnenbank Flavour“) am Montag auf seinem Instagram-Kanal. Dazu stellte er ein Bild, auf dem er seine Frau umarmt, beide halten die Hände auf ihren Bauch. Anna-Maria Ferchichi teilte den Beitrag in ihrer Instagram-Story und kommentierte: „Es gibt nichts Schöneres für mich!“.

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„Eigentlich gehört dies nur in die Familie, aber da es bald vor Gericht thematisiert werden wird, möchten wir etwas mitteilen“, schrieb Bushido in seinem Instagram-Post. In dem Prozess gegen einen Berliner Clanchef, in dem es um mutmaßliche Straftaten zum Nachteil von Bushido geht, soll Anna-Maria Ferchichi am 21. Juni als Zeugin gehört werden. Womöglich spielte der Rapper auf diesen Termin an. Für eine Stellungnahme dazu war er am Montagabend nicht zu erreichen.

Bushidos Frau ist am 21. Juni als Zeugin vor Gericht geladen

Im Prozess gegen Clanchef Arafat A.-Ch. soll die Ehefrau von Bushido als nächste Zeugin gehört werden. Anna-Maria Ferchichi sei für den 21. Juni geladen, gab die 38. Große Strafkammer des Berliner Landgerichts vergangene bekannt. „Wir werden sie dann voraussichtlich vernehmen können“, erklärte der Vorsitzende Richter am inzwischen 37. Verhandlungstag im Prozess um mutmaßliche Straftaten zum Nachteil von Bushido.

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Der Rapper hatte in dem seit August 2020 laufenden Verfahren an 25 Tagen als Zeuge Rede und Antwort gestanden. Laut Anklage soll er Straftaten ausgesetzt gewesen sein, nachdem der Rapper im September 2017 die Beziehungen zu seinem langjährigen Geschäftspartner aufgelöst habe. Arafat A.-Ch. habe dies nicht akzeptieren wollen und unberechtigt eine Millionen-Zahlung sowie die Beteiligung an Bushidos Musikgeschäften für 15 Jahre gefordert. Der Rapper sei bedroht, beschimpft, im Januar 2018 in einem Büro eingesperrt und mit Wasserflasche und Stuhl attackiert worden.

Die Staatsanwaltschaft wirft dem 45-jährigen Hauptangeklagten Arafat A.-Ch. Beleidigung, Freiheitsberaubung, versuchte schwere räuberische Erpressung, Nötigung und gefährliche Körperverletzung vor. Mitangeklagt sind drei Brüder des Clanchefs. Die vier Männer haben bislang zu den Vorwürfen geschwiegen. Ein Ende des Prozesses ist nicht absehbar. Das Landgericht hat inzwischen weitere Verhandlungstage bis zum 22. Dezember terminiert. Die Verhandlung wird am 21. Juni fortgesetzt.