Walentina Doronina und Alex Golz sind bei Are you the One dabei. TVNow/Markus Hertrich

Schon in der ersten Doppelfolge von „Are you the one – Reality Stars in Love“ war einiges los. Die meiste Sendezeit bekam dabei wohl Walentina Doronina, die sich mit so ziemlich jedem versuchte Anzulegen und eindrucksvoll zeigte, dass Konfliktlösung nicht gerade zu ihren Stärken zählt. Als allererstes brachte sie Bachelorette-Boy Alex gegen sich auf.

„Are you the One“-Walentina bringt Alex zur Weißglut

Es war gar nicht so sehr, was Walentina sagte, es war, wie sie es tat. Denn die Blondine spekulierte – und das ist zugegebenermaßen der Sinn dieser Show – darüber, wer denn ihr „Perfect Match“ sein könnte und kam zunächst auf Alex. Denn der kommt nämlich genau wie sie aus Essen und sie hätten mal „was miteinander“ gehabt. Echt?

Das sah Alex nämlich anders. Immer wieder insistierte er: „Was hatten, was hatten... Das ist völlig übertrieben!“ Seine Darstellung: Sie hätten einen Abend zusammen verbracht und zwar in einer Achtergruppe. Man habe dann Flaschendrehen gespielt. Dort hätte einfach jeder mit jedem rumgemacht. „Wenn ich jetzt hier eine umarmen würde, hätte ich genauso viel mit ihr wie mit Walentina an dem Abend“, sagt Alex, der offenbar nicht genug Abstand zwischen sich und die ehemalige „Ex on the Beach“-Kandidatin bringen kann.

„Are you the One“: Walentina lässt nicht locker

Doch die lässt nicht locker. Als würde sie ihm nicht zuhören, oder seine Argumente einfach für nichtig erklären, wiederholt sie gebetsmühlenartig „weil wir was hatten“ und lacht den ehemaligen Bachelorette-Kandidaten auch noch ordentlich aus. Es ist der Anfang von Walentinas Rolle als Provokateurin, die sie später noch an Kathleen und dann an der ganzen Gruppe auslassen würde.

Alex fehlten bei solch einem beratungsresistenten Verhalten die Worte. Unruhig tigerte er um die Bar herum und wusste nicht so recht, wie er in dieses Netz aus einer offenbar ganz anderen Wahrnehmung noch einhaken sollte und schickte schlicht ein Stoßgebet zum lieben Gott. „Herr, schmeiß Hirn vom Himmel“, murmelte der Essener, doch es passierte vorerst nichts und Walentina setzte ihren Monolog fort.

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Es könnte der Auftakt zu einer denkwürdigen Staffel gewesen sein. In der Walentina allerdings ein bisschen mehr Sendezeit bekommen dürfte, als sie es sich mit ihrem Verhalten verdient. Es ist ein bisschen wie beim Ex-US-Präsidenten Donald Trump: Wer nur laut genug pöbelt, bekommt am Ende die Aufmerksamkeit, die er will. Das gilt auch für Walentina.