Er behielt bei „Are you the One?“ den Überblick: Max Hendrik Wessel. RTL/Markus Hertrich

Sie haben es mal wieder geschafft! Auch in der dritten Normalo-Staffel von „Are you the One?“ haben die Kandidatinnen und Kandidaten wieder alle zehn „Perfect Matches“ gefunden und die Gewinnsumme von 200.000 Euro kassiert. Dass es am Ende klappte, lag vor allem an Kandidat Max Hendrik Wessel, dem Kopf hinter der Siegertaktik.

„Are you the One?“: So löste Max das Matching-Rätsel

Doch ganz allein will Max die Lorbeeren dann doch nicht einstecken. „Man kann sagen, dass ich der Initiator dahinter war“, sagt er dem KURIER im Interview. „Aber letztendlich hätte ich das alleine nicht gekonnt.“

Zusammen mit anderen Kandidaten hatte er Matchingnight für Matchingnight rekonstruiert, falsche Paare ausgeschlossen und die vermeintlich richtigen immer wieder überprüft. Vor allem André habe sehr geholfen, erinnert sich Max.

Lesen Sie auch: Kommt die „Mini Playback Show“ zurück? DAS sagt Kult-Moderatorin Marijke Amado >>

„Are you the One?“: André hat Max sehr beim Lösen des Rätsels geholfen. RTL/Markus Hertrich

Lesen Sie auch: Mega-Spoiler von RTL: DIESE Promis treten bei der „Couple Challenge“ in Finnland an >>

Doch noch nicht von Anfang an, waren alle in der Villa so sehr von der Taktik überzeugt gewesen. Bereits in der dritten Matchingnight hatte Max eine Taktik vorgeschlagen, um zwei Matches zu überprüfen. Doch da zogen nicht alle mit. Persönlich nahm Max das nicht. „Ich hab gemerkt, die Leute wollen nicht, dann lass ich es und habe einfach Spaß.“

„Are you the One?“: Am Ende wollten alle das Rätsel lösen

Dabei blieb es aber nicht, denn als die Show auf die Zielgerade einbog, rückte die Gewinnsumme dann doch mehr in den Fokus. „Da hat man dann doch nochmal überlegt, wie wir das gewinnen können“, erinnert sich Max. Und dann habe man sich eben zusammengesetzt.

Dass am Ende alle mitgezogen und haben und sich niemand querstellte, führt Max auch auf seinen Charakter zurück. „Ich glaube, ich hatte zu jedem in der Villa einen guten Draht, weil ich mich nie in Dramen eingemischt habe und selbst auch kein Drama produzieren wollte“, sagt er. „So hatte mein Wort dann Gewicht.“

Das führte dazu, dass sich die Kandidaten zusammensetzten und die richtige Lösung des „Are you the One?“-Rätsels fanden. Um den anderen in der Villa dann die Lösung zu präsentieren, nahmen sie dann noch Flaschen zu Hilfe, aber war das überhaupt erlaubt? „Wir durften keine Hilfsmittel nehmen“, erklärt Max. „Aber wir hatten das Rätsel da schon gelöst und wollten es damit nur erklären. Die eigentliche Arbeit fand im Kopf statt.“

„Are you the One?“: Max war sich ganz sicher

Und die war offenbar so gut, dass Max laut eigener Aussage völlig entspannt in die letzte Matchingnight ging, in der es um 200.000 Euro ging. „Ich war schon felsenfest davon überzeugt, das unsere Aufstellung stimmen muss“, erklärte Max dem KURIER. „Weil es gibt bei diesem Spiel ja nur eine richtige Lösung. Und wenn die greift und schlüssig ist, muss es am Ende stimmen. Und wir das sind tausendmal durchgegangen.“

Lesen Sie auch: „Let's Dance“ im Liveblog: Wer tanzt mit wem? +++ Joachim Llambi nicht dabei! +++ Rurik Gislason in Doppelrolle >>

Am Ende schafften es die „Are you the One?“-Kandidaten alle zehn Perfect Matches zu finden. RTL/Markus Hertrich

Max sollte Recht behalten. Am Ende gingen alle zehn Lichter an – und das zum bestmöglichen Zeitpunkt. Denn es wäre fast verschwendet gewesen, wenn der Cast schon vor der zehnten Matchingnight auf des Rätsels Lösung gekommen wäre. „So konnten wir die Zeit zusammen genießen“, sagt Max.

Lesen Sie auch: Michael Schüler bei „Couple Challenge“: DIESE Ex-Fußballer wagten ebenfalls den Schritt ins Trash-TV >>

Der hatte übrigens nie einen Gedanken daran verschwendet, ohne Geld aus der Show zu gehen – und sollte Recht behalten.