Eines der letzten Bilder von Jack Nicholson in der Öffentlichkeit.
Eines der letzten Bilder von Jack Nicholson in der Öffentlichkeit. Imago Images/Zuma Wire

Marlon Brando war einer seiner großen Vorbilder und ein enger Vertrauter. Jetzt sorgen sich Freunde, dass Jack Nicholson genau so sterben könnte wie der „Pate“: einsam und allein.

Die Hollywood-Legende wurde das letzte Mal vor über 15 Monaten in der Öffentlichkeit gesehen. Im Oktober 2021 hatte er sich mit seinem Sohn Ray (30) ein Basketballspiel seines Lieblingsteams LA Lakers angeschaut. Danach hatte nicht nur die Corona-Pandemie daran Schuld, dass Nicholson sich von der Außenwelt abschottete und seither nicht mehr aus seiner Villa am Mulholland Drive kommt.

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Jack Nicholson bei einem Besuch in München 1974
Jack Nicholson bei einem Besuch in München 1974 imago images/Heinz Gebhardt

Laut eines Insiders bei Radar Online geht es dem 85-Jährigen schon länger gesundheitlich nicht gut: „Jack will sich der Realität seiner Situation nicht mehr stellen und geht nicht mehr vor dir Tür. Er hat auch den Kontakt mit fast allen abgebrochen und nur noch seine sechs Kids besuchen ihn ab und zu. Es ist einfach traurig.“

Jack Nicholson leidet unter Gedächtnisproblemen

Auch eine Frau an seiner Seite gibt es für den Mann, der als einer von Hollywoods größten Frauenhelden aller Zeiten gilt, schon seit Jahren nicht mehr. Sein letzter Film liegt bereits 13 Jahre zurück. Laut Gerüchten wollte Nicholson trotz Angeboten kein Comeback mehr wagen, weil er an Gedächtnisproblemen leiden soll.

Außerdem hat er – wie einst sein Busenkumpel Brando zum Ende seines Lebens – gewichtsmäßig schwer zugelegt und soll zu eitel sein, so vor die Kamera (oder aus dem Haus) zu treten. Der Insider: „Jacks langjährige Freunde fürchten nun, dass er wie Brando endet.“