Kokosmakronen sind ein leckeres Weihnachtsgebäck - und sie sind mit diesem Rezept ganz leicht herzustellen. Foto: imago/Panthermedia

Wer gern Plätzchen backt, der freut sich besonders auf die Vorweihnachtszeit – dann dürfen endlich wieder die klassischen Rezepte zubereitet werden. Zimtsterne, Vanillekipferl, Mürbeteigplätzchen, all diese Kekse sind aus der Adventszeit nicht wegzudenken. Aber: Es gibt noch ein klassisches Rezept, das viele gern ausprobieren: Makronen! Die zarten, lockeren, fluffigen Schaumhäubchen mit Kokosraspeln oder gemahlenen Nüssen zaubern ein Lächeln auf jedes Gesicht. Hier kommt das Rezept!

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Der Vorteil: Die Rezepte von Kokos- und Nussmakronen sind die gleichen – sie unterscheiden sich lediglich in der Zugabe von Kokosraspeln oder gemahlenen Haselnüssen. Und: Mit einer überschaubaren Zutatenliste gehören die Makronen definitiv zu den günstigsten Weihnachtsgebäcken, die es gibt!

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Rezept für Kokosmakronen: So gelingt die Weihnachtsleckerei ganz schnell

Trotz Mini-Preis kann aber hier gern experimentiert werden. Im Rezept wird Zimt genutzt, um den Teig noch etwas zu verfeinern, ihm eine besondere Note zu geben. Aber auch etwas Vanilleextrakt oder Spekulatius- oder Lebkuchengewürz machen die Plätzchen richtig weihnachtlich.

Sie brauchen für Kokosmakronen: 4 Eiweiß, 150 Gramm Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Messerspitze Zimt, 200 Gramm Kokosraspel, Backoblaten zum Unterlegen

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Und so geht’s: Der Eischnee wird mit einem Handrührgerät in einem Rührgefäß steif geschlagen. Wichtig: Das Rührgefäß muss sauber und fettfrei sein, damit das gut klappt. Am Ende sollte ein weißer, schaumiger Eischnee entstanden sein, der im Gefäß bleibt, wenn man es über Kopf kippt. Während des Schlagens dabei immer wieder Zucker in kleinen Portionen einrieseln lassen.

Wer statt Kokosraspeln gemahlene Haselnüsse verwendet, erhält Nussmakronen. Das Rezept ist sonst aber das gleiche. Foto: imago/Chromorange

Ist der Eischnee fertig, werden die Kokosraspeln und die Messerspitze Zimt untergezogen und gut in den Schnee gerührt. Es entsteht ein klebriger Makronen-Teig. Dann ein Backblech mit Backpapier belegen und den Ofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Backoblaten auf dem Bleck verteilen und mit zwei Teelöffeln jeweils ein kleines Kokos-Häufchen auf jede Oblate setzen.

Rezept für Nussmakronen: Statt Kokosraspeln Haselnüsse verwenden

Noch besser geht das übrigens mit einem Spritzbeutel – die Tülle sollte aber nicht zu klein sein, denn due Größe der Kokosraspeln lassen sie leicht verkleben. Im Ofen für etwa zehn bis zwölf Minuten backen und danach auf dem Blech auskühlen lassen.

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Die Makronen können ganz leicht mit Schokoladenkuvertüre verziert werden – je nach Geschmack. Dafür Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, die Makronen zur Hälfte eintauchen und dann auf einem Kuchengitter abtropfen lassen.

Und für Nussmakronen? Da werden die 200 Gramm Kokosraspeln einfach durch 200 Gramm gemahlene Haselnüsse ersetzt. Wer es etwas kerniger mag, kann auch zusätzlich gehackte Haselnüsse unter den Teig heben, etwa 100 Gramm. So bekommen die Makronen einen besonderen Biss. Guten Appetit!