Knoblauch, Tomaten, Penne und Basilikum sind die wichtigsten Zutaten für diese Sommerpasta!
Knoblauch, Tomaten, Penne und Basilikum sind die wichtigsten Zutaten für diese Sommerpasta! Imago/Shotshop

Nudeln gehen immer, auch im Sommer wenn es ganz heiß ist. Dann muss man allerdings das Rezept anpassen. Schwere Soßen mit Sahne, die am Ende gar noch lange auf dem Herd stehen müssen, sind in dieser Jahreszeit nicht angesagt. Dafür aber schnelle Gerichte, bei denen nur die Nudeln gekocht und dann mit frischen Zutaten vermischt werden. So wie bei diesen Sommer-Penne mit Tomaten!

Die Zutaten für leckere Sommerpasta mit Tomaten

Sie brauchen für zwei Personen 180 Gramm Penne (Rigatoni gehen auch), 100 Gramm Tomaten, 20 Gramm Parmesan, 1 Knoblauchzehe, die Schale einer Bio-Zitrone, einige Zweige Basilikum, ordentlich Olivenöl, Salz und Pfeffer.

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Aus Penne und Tomaten lassen sich vorzügliche Sommernudeln kochen.
Aus Penne und Tomaten lassen sich vorzügliche Sommernudeln kochen. Imago/Bihlmayerfotografie

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Das Rezept für leckere Sommernudeln mit Tomaten

So geht's: Als erstes bringen Sie in einem Topf gut gesalzenes Wasser zum Kochen, geben Sie die Nudeln hinein und lassen sie so lange kochen, bis sie al dente sind. Dann stellen Sie eine Schüssel bereit, in der das Gericht am Ende zubereitet wird.

Waschen Sie nun ihre Tomaten – gut passen für dieses Gericht gelbe und rote Cherry-Tomaten – und schneiden diese in kleine Würfel. Zupfen Sie einige Basilikumblätter vom Stiel und schneiden Sie in bisschen klein.

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Tomatenwürfel und Basilikum kommen nun mit einem ordentlichen Schuss Olivenöl in die Schüssel. Zudem schälen Sie nun die Knoblauchzehe, schneiden Diese einmal in der Mitte auf und geben Sie mit hinein. Reiben Sie nun etwas Zitronenschale mit in die Schüssel und würzen alles mit Salz und Pfeffer. Rühren Sie um. Während die Nudeln kochen, lassen Sie die Tomaten-Öl-Mischung ruhen.

Wenn die Nudeln fertig sind, entfernen Sie den Knoblauch aus der Schüssel und geben die noch tropfnassen Penne mit in die Schüssel und verrühren alles gut miteinander.

Reiben Sie den Parmesan über die Sommerpasta und schmecken Sie alles noch einmal mit Salz und Pfeffer ab. Beim Servieren können Sie ihre leckeren Nudeln noch einmal mit Basilikum garnieren - und dann einfach aufessen.

Guten Appetit!

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Warum heißen die Röhrennudeln Penne?

Wie diese Form der Nudel selbst kommt natürlich auch der Name aus Italien. Penne ist dabei die Mehrzahl des Wortes Penna, das so viel wie Schreibfeder bedeutet. Und tatsächlich erinnert das schräg angeschnittene Ende der Nudel an einen ebenfalls so zugeschnittenen Federkiel, der zum Schreiben benutzt wurde.

Was ist der Unterschied zwischen Penne und Rigatoni?

Während die Penne eben schräg wie ein Federkiel angeschnitten sind, haben Rigatoni gerade Enden. Ihren Namen haben sie übrigens von den Streifen, die sie am äußeren Rand haben. Das italienische Adjektiv rigato bedeutet nämlich gestreift.

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