Sülze mit Bratkartoffeln und Remouladensoße zählte zu den Klassikern der DDR-Küche. Auch heute noch ist das deftige Essen ein echter Genuss. IMAGO / imagebroker

Selbstgemacht schmeckt es doch immer wieder am besten. Also ran an den Herd, die Küchenmesser geschwungen und schon zaubern Sie sich ein wirklich leckeres und einfaches Gericht wie zu Omas Zeiten. Die deftige Sülze schmeckt perfekt zu Bratkartoffeln, ist aber auch auf einer Scheibe Brot ein Genuss. Los geht's, hier kommt das Rezept.

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Zutaten für Sülze

Sie brauchen: 1 Liter gesalzenes Wasser, 500 Gramm Schweinefleisch, 1 Zwiebel, 1 Packung Suppengrün (TK), 1 Lorbeerblatt, 1 Teelöffel Pfefferkörner, 75 Milliliter Essig, 130 Gramm Zucker, 12 Blätter weiße Gelatine

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So wird die Sülze gemacht

So geht’s: Fleisch in Stücke schneiden und in einen großen Kochtopf mit einem Liter gesalzenem Wasser geben. Zwiebel schälen und fein würfeln. Zwiebeln, Suppengrün, Lorbeerblätter und Pfefferkörner in den Topf geben. Eine Stunde kochen lassen, dabei anfangs den Schaum abschöpfen.

Dann Essigessenz und Zucker zugeben und abschmecken ( evtl. etwas weniger Zucker). Eine halbe Stunde weiter garen. Fleisch herausnehmen und die Brühe durchsieben.

Fleisch in eine Kastenform geben. Gelatine nach Anweisung quellen lassen. Brühe nach Anleitung zugeben und gut verrühren, dann über das Fleisch gießen. Einmal umrühren. Abkühlen lassen. Ab in den Kühlschrank.

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Tipp: Die Sülze sollte vor dem Verzehr zwei Tage durchziehen und hält sich gut zwei Wochen im Kühlschrank. Sie schmeckt auch auf Brot aber auch zu Bratkartoffeln.

Man kann die Sülze statt in einer Kastenform auch in einer kleinen Schüssel erkalten lassen. IMAGO / Panthermedia

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