Mit Sahne und vollem Spargel-Aroma ist diese Spargelcremesuppe ein echtes Highlight auf jedem Tisch. Imago Images/Panthermedia

Endlich! Die Spargelsaison hat begonnen. Wieder kann man sie überall kaufen, die leckeren Stangen. Natürlich kein preiswertes Vergnügen. Denn Spargel zählt eindeutig nicht zu den günstigsten Gerichten. Gerade wenn man ihn auch noch mit einem leckeren Schnitzel und einer guten Portion Sauce Hollandaise genießen will. Da macht doch ein leckeres Essen richtig Spaß, wenn man danach auch noch die Reste zu einer super-cremigen Spargelsuppe verwerten kann. Mit Sahne und vollem Spargel-Aroma ist diese Spargelcremesuppe ein echtes Highlight auf jedem Tisch. Der KURIER verrät, wie Sie ganz einfach und schnell diese Spargelsuppe zubereiten können.

Sie können auch die Schäl-Abfälle vom Spargel nutzen. Diese einfach noch einmal mindestens 15 Minuten mit etwas Zucker und Salz aufkochen. Die Spargelschalen stecken noch so voll von Geschmack, dass daraus eine gute Spargelbrühe entsteht. Diese können Sie dann genauso als Grundlage für die Suppe nutzen.

Lesen Sie auch: In nur 15 Minuten fertig: Die leckersten Pizza-Brötchen der Welt – die müssen Sie probieren!

Zutaten für die cremige Spargelsuppe:

Sie brauchen: 1 Liter Spargelwasser vom Kochen, eventuell einige Stücken übrig gebliebener Spargel, 50 Gramm Butter, 50 Gramm Mehl, 200 Milliliter Schlagsahne, Salz, Pfeffer, Zucker, Muskatnuss

Und So wird die leckere Spargelcremesuppe gemacht:

1. Lassen Sie Butter in einem Topf schmelzen und geben Sie dann das Mehl dazu für eine klassische Mehlschwitze. Nun geben Sie unter ständigem Rühren nach und nach das Spargelwasser hinzu. Zum Schluss kommt dann noch die Sahne dazu.

2. Lassen Sie alles aufkochen und mindestens 5 Minuten köcheln.

Lesen Sie auch: Macht es eigentlich einen Unterschied, ob ich Wäsche bei 30 oder 40 Grad wasche?

3. Zum Schluss schmecken Sie die Suppe noch Salz, Pfeffer, Zucker und Muskantnuss ab, geben die übrig gebliebenen Spargelstücken dazu und lassen alles, nochmals kurz erhitzen.

4. Wer will kann mit Kerbel oder Petersielie garnieren und servieren. Fertig!

Guten Appetit!

Übrigens: Nicht nur wegen des Geschmacks lohnt der Griff zu dem Edelgemüse: Spargel ist aufgrund seines hohen Wassergehalts arm an Kalorien, zugleich ist er reich an Vitaminen und Mineralstoffen, wie Ernährungsexpertin Christina Esser von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement erklärt. Spargel verweile vergleichsweise lange im Magen und sättige deshalb gut. „Das ist perfekt für Figur und Gesundheit“, so Esser.

Dennoch sollten Gichtpatienten Zurückhaltung üben. Das Gemüse sei reich an Purinen, von denen Gichtpatienten keine größeren Mengen zu sich nehmen sollten. Purine würden im Körper zu Harnsäure abgebaut, die bei Betroffenen zu schmerzhaften Beschwerden führen könnten, so Esser.

Lesen Sie auch: Tennis-Idol verurteilt: SO war Boris Beckers erste Nacht im Knast

Dennoch müssten Gichtpatienten nicht gänzlich auf Spargel verzichten. Sie können das Gemüse nach Angaben der Expertin ab und an als Beilage genießen - als Richtschnur rät sie zu rund 200 Gramm auf dem Teller.