Dieser Apfelkuchen schmilzt im Mund. Das Rezept müssen Sie probieren. IMAGO / CHROMORANGE

Was gibt es Besseres als ein leckeres, fruchtiges Stück eines Obstkuchens und dazu einen Pott Kaffee? Wie wäre es mal wieder mit Apfelkuchen? Mit richtig vielen Äpfeln und einem Teig, der so saftig ist, dass man sich am liebsten reinlegen würde? Klingt gut? Dann haben wir hier das Richtige für Sie: Dieser Apfelkuchen schmilzt im Mund – hier kommt das Rezept!

Lesen Sie auch: Fantastischer Fitness-Salat für alle, die abnehmen möchten: Das Rezept ist ein wahrer Diät-Tipp >>

Zutaten für den Apfelkuchen

Sie brauchen: 4 Eier, 200 Gramm Zucker, 160 Gramm Butter, 130 Milliliter Milch, ½ Packung Backpulver, 8 Äpfel, 350 Gramm Mehl, 5 Esslöffel Zucker-Zimt

Lesen Sie auch: Omas schnelle Lasagne: Mit diesem Traditionsrezept wird sie ganz besonders saftig! >>

So wird der Apfelkuchen gemacht

So geht’s: Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Äpfel schälen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Äpfel in Scheiben schneiden.

Die Eier mit dem Zucker schaumig aufschlagen – das geht am besten auf der höchsten Stufe des Handmixgerätes und dauert zwei bis drei Minuten. Danach die Milch mit der Butter erwärmen (in der Mikrowelle oder im Kochtopf) und warm zur Eier-Zucker-Mischung geben. Gut verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und durch ein Sieb in den Teig geben. Noch einmal alles gut verrühren.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und Apfelscheiben darauf in Reihen verteilen. Äpfel mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen. Teig darübergießen, verteilen und glattstreichen.

Apfelkuchen für 45 Minuten im Ofen backen. Guten Appetit!

Lesen Sie auch: Unglaublicher Abnehm-Booster: Avocado-Tomaten-Salat – dieses Rezept müssen Sie probieren >>

Der leckere Apfelkuchen vom Blech ist einfach unwiderstehlich. Berliner KURIER/Dajana Rubert

Welchen Apfel für den Apfelkuchen?

In Deutschland werden über 2000 Sorten Äpfel angebaut, weltweit sogar 30.000 – kein Wunder, dass man über die Sorten schon mal den Überblick verliert. Doch welche nimmt man denn nun für den Apfelkuchen? Das ist natürlich in erster Linie Geschmackssache. Dennoch gilt: Man unterscheidet in Tafel- und Kochäpfel, letztere sind für diesen Kuchen besser geeignet. Dazu zählen Braeburn, Boskop, Elstar, Cox Orange und Jonagold. Ihr Vorteil: Sie entfalten beim Backen ihr ganzes Aroma und gewinnen an Süße und Saftigkeit.