Diese Zitronenkekse sind nicht nur super-saftig und weich, sondern schmecken auch unglaublich nach Zitrone. imago images/agefotostock

Haben Sie mal wieder Lust auf richtig weiche Kekse. Dann müssen Sie diese super-weichen Lemon-Cookies probieren. Sie sind ganz einfach und schnell gemacht. Sie werden nicht glauben, wie weich und saftig die Plätzchen aus dem Ofen kommen. Die Kekse werden Sie mit der knusprigen Kruste und dem soften Kern sowie dem fruchtigen Zitronen-Geschmack verzaubern. Probieren Sie es aus. Wir verraten Ihnen, wie es geht ...

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Zutaten für die saftigen Zitronenkekse

Sie brauchen: 130 Gramm Margarine oder Butter (alternativ: vegane Butter), 200 Gramm Mehl, 70 Gramm Zucker, 90 Gramm Joghurt (alternativ: Sojajoghurt), 1 Zitrone, 1 Teelöffel Backpulver, eine Prise Salz, eine Prise Kurkuma, optional: 50 Gramm weiße Schokolade

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Und so werden die saftigen Zitronenkekse gemacht:

1. Vermischen Sie zuerst die Butter/Margarine mit dem Joghurt in einer Schüssel. Am besten geht es mit einem Mixer. Rühren Sie dann den Zucker, Kurkuma und das Salz unter.

2. Waschen Sie nun die Zitrone und reiben Sie die Schale ab. Am besten verwenden Sie dazu eine Bio-Zitrone. Aber Achtung: Reiben Sie die Schale bis zu den weißen Stellen ab, aber nicht zu viel, sonst schmecken die Kekse später bitter! Dann halbieren Sie die Zitrone und pressen den Saft aus. Den Abrieb und dann Saft geben Sie nun in das Butter-Joghurt-Gemisch.

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3. Nun kommt Mehl und das Backpulver dazu und alles wird ordentlich vermengt. Besonders große Leckermäulchen können jetzt noch die weiße Schokolade dazugeben.

4. Heizen Sie den Backofen auf 175 Grad vor.

5. Formen Sie nun die Kekse und legen diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Nun kommt alles für 20 Minuten in den Ofen. Fertig!

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Guten Appetit!

Wussten Sie schon: Abgeriebene Zitronenschalen gelten in vielen Rezepten oft als das i-Tüpfelchen. Dann scheinen Zitrusfrüchte mit dem Hinweis „unbehandelt“ die richtige Wahl zu sein. Doch diese Angabe besagt nur, dass die Früchte nach der Ernte nicht konserviert oder gewachst wurden, erklärt die Verbraucherzentrale NRW.

Der Hinweis schließt nämlich nicht aus, dass die Früchte während des Wachstums mit Pflanzenschutzmitteln behandelt wurden. Unbehandelt heißt also keineswegs frei von Schadstoffen. Wenn die Oberfläche der Zitrusfrüchte nach der Ernte mit Wachs oder Konservierungsmittel gegen Verderb und Austrocknen behandelt wurde, muss dies gekennzeichnet werden. Dann sind Hinweise wie „gewachst“, „konserviert“ oder „mit Konservierungsstoff“ Pflicht.

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Doch was sollte man dann für den Zitronenabrieb verwenden? Wer mit Zitronenschalen kochen oder backen möchte, greift am besten auf Bio-Ware zurück, raten die Verbraucherschützer. Nur diese Ware sei garantiert unbehandelt – denn der Einsatz von Pestiziden ist im Bio-Anbau ebenso verboten wie das Konservieren oder Wachsen der Früchte.