100 Gramm Rosenkohl reichen bereits aus, um den von der Verbraucherzentrale empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C zu decken. IMAGO / agefotostock

Nicht nur Peter Hase in der gleichnamigen Kinder-Serie liebt Rosenkohl. Er zählt zum beliebtesten Wintergemüse der Deutschen. Nicht ohne Grund, denn Rosenkohl ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Weil Rosenkohl von Natur aus herb schmeckt, lässt er sich wunderbar mit Nüssen kombinieren. Wie in diesem Rezept mit Walnüssen und leckerem Frühstücksspeck. Lassen Sie es sich schmecken!

Lesen Sie auch: Dieses leckere Rezept ist so besonders: Rosenkohl mit Granatapfelsoße und Hähnchenbrust >>

Zutaten für Rosenkohl mit Walnuss und Speck

Sie brauchen: 1000 Gramm Rosenkohl (TK), 75 Gramm Walnüsse, 150 Gramm Frühstücksspeck, 2 Esslöffel Butter, Salz, Pfeffer, Zucker

Lesen Sie auch: Rosenkohl auf italienische Art: In diesem Rezept kommen Nudeln, Parmesan, Rosenkohl und Basilikum zusammen >>

So wird der Rosenkohl mit Walnuss und Speck gemacht

So geht’s: Rosenkohl in kochendem, gesalzenem Wasser nach Packungsanweisung garen. In einem zweiten Topf die Butter heiß werden lassen und darin den Speck von beiden Seiten knusprig anbraten. Speck mit Hilfe von zwei Gabeln etwas auseinander zupfen. Walnüsse nach Belieben kleinhacken und zum Speck in den Top geben. Kurz anrösten. Rosenkohl dazugeben, unterheben und mit Salz, einer Prise Zucker und Pfeffer abschmecken.

Lesen Sie auch: Probieren Sie doch mal das Rezept für leckeren überbackenen Rosenkohl: Diese Geschmacksexplosion wird Sie begeistern! >>

Warum ist Rosenkohl so gesund?

Rosenkohl enthält viel Vitamin A und C und ist reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium und Magnesium. Außerdem sind Glukosinolate enthalten, eine Gruppe von sekundären Pflanzenstoffen, die das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senken. Die Bitterstoffe im Rosenkohl regen die Verdauung an und beruhigen die Magenschleimhaut. Sie können sogar leichte Bauchschmerzen lindern.

Übrigens: 100 Gramm Rosenkohl reichen bereits aus, um den von der Verbraucherzentrale empfohlenen Tagesbedarf an Vitamin C von 95–110 Milligramm zu decken. Das ist fast doppelt so viel wie Orange und Zitrone enthalten