Reispfannen wie diese hier, sind sehr beliebt.
Reispfannen wie diese hier, sind sehr beliebt. Imago/UIG

Schlemmen und dabei ein gutes Gefühl haben. Das ist der heilige Gral des Essens - und es gibt Zutaten, die durch ihre Zusammensetzung perfekt für diese Mischung sind. Reis ist einer der gesündesten Kohlehydratlieferenten, Zucchini ist dafür sehr kalorienarm, enthält aber zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Ähnliches gilt für die Aubergine, die zudem noch antientzündlich und antioxidativ wirkt. Für dieses leckere Rezept werfen Sie einfach alles zusammen: Kochen Sie doch mal eine Reispfanne mit Zucchini und Aubergine.

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Die Zutaten für eine Reispfanne mit Zucchini und Aubergine

So brauchen für zwei Personen: 160 Gramm Naturreis, 1 Aubergine, 1 Zucchini, 1 Zwiebel, 1 Zehe Knoblauch, 1 Hand voll Cherry-Tomaten, Olivenöl, Paprikapulver, Knoblauchgranulat, etwas getrockneten Rosmarin, Pfeffer und Salz.

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Zucchini ist ein vielseitig einsetzbares Gemüse.
Zucchini ist ein vielseitig einsetzbares Gemüse. Imago/Yay-Images

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Das Rezept für Zucchini und Aubergine

So geht's: Als erstes setzen Sie Ihren Reis auf. Spülen Sie ihn einmal unter laufendem Wasser in einem Sieb ab, dann kochen Sie ihn nach Packungsanweisung.

Nun waschen Sie das Gemüse und schneiden es. Die Zucchini wird klein gewürfelt, die Aubergine etwas größer. Die Zwiebeln werden ebenfalls in feine Würfel geschnitten, der Knoblauch in dünne Scheiben. Die Cherry-Tomaten schneiden Sie auch in ganz kleine Stücke.

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Geben Sie die Zucchini- und Auberginen-Stücke nun in eine Schüssel, salzen sie und lassen sie einige Minuten stehen. In der Zeit können Sie in einem Topf schon einmal Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln und den Knoblauch anbraten, bis sie Farbe bekommen. Dann tropfen Sie die Zucchini und Aubergine, aus denen Wasser ausgetreten sein müsste, in einem Sieb ab und geben Sie mit in die Pfanne.

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Hier können Sie schon einmal mit einer Prise Paprikapulver, Salz, Pfeffer und Knoblauchgranulat würzen und alles einige Minuten anbraten lassen.

Wenn alles etwas Farbe gezogen hat, geben Sie auch die Tomatenwürfel (und noch einen Schuss Olivenöl) hinzu. Die Tomaten sollen so lange mitgebraten werden, bis sie „wegschmelzen“. Dann kommt der fertig gekochte Reis mit in die Pfanne und wird unter die anderen Zutaten gehoben. Geben Sie nun noch etwas getrockneten Rosmarin hinzu, schmecken Sie ihre Reispfanne mit Zucchini und Aubergine ab und schon können Sie sie genießen.

Guten Appetit!

Kann man Zucchini auch roh essen?

Ja, tatsächlich kann man Zucchini auch roh essen. Bekömmlicher ist sie aber im gegarten Zustand. Und da es mehr als genug Rezepte für die Zubereitung gibt, ist es auch gar nicht nötig, sie roh zu essen. Aber: Roh behält die Zucchini freilich mehr ihrer zahlreichen Vitamine. Beim Garen gehen einige davon verloren.

Warum kann Zucchini giftig sein?

Das liegt am Stoff Cucurbitacin, den Zucchini-Pflanzen bilden können. Und das passiert unter anderem durch zu große Hitze. Dann geraten die Pflanzen nämlich unter Stress und produzieren den Giftstoff. Je reifer die Frucht wird, umso bitterer und giftiger wird sie. Der Vorteil: Dadurch ist ziemlich schnell zu erkennen, wenn es sich um eine giftige Zucchini handelt.