Ob grüne oder gelbe Zucchini: Die Kürbis-Verwandte ist lecker und hat gerade Saison.
Ob grüne oder gelbe Zucchini: Die Kürbis-Verwandte ist lecker und hat gerade Saison. dpa/Hauke-Christian Dittrich

Haben Sie auch einen Garten, in dem Sie Ihr eigenes Gemüse anbauen? Dann haben Sie bestimmt auch die eine oder andere Zucchini-Pflanze in ihrem Beet – und dann wissen Sie auch, dass die Kürbis-Verwandte jetzt Saison hat. Darum wollen die grünen oder gelben Früchte nun auch zu leckeren Gerichten verarbeitet werden. Probieren Sie doch einmal dieses ganz einfache und trotzdem sehr wohlschmeckende Rezept für Nudeln mit Zucchini-Sahne-Soße.

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Zucchini – die leckere Kürbis-Verwandte

Sie brauchen: 500 g Zucchini, 2 Zwiebeln, 1 Zweig Rosmarin, Zitronenthymian, 500 g Pasta, etwas Butter oder Öl, 200 ml Schlagsahne oder vegane Kochcreme, ggf. Parmesan oder Pecorino, ggf. etwas Weißwein, Salz, Pfeffer

So geht’s: Zuerst Nudelwasser aufsetzen, dann die Zwiebeln würfeln, die Zucchini je nach Größe längs halbieren oder vierteln und quer in Scheiben schneiden. Etwas Butter (Veganer nehmen Öl) in einer großen, tiefen Pfanne zerlassen, den Rosmarinzweig dazugeben und die Zwiebeln anschwitzen, dann die klein geschnittenen Zucchini dazugeben, bis sie etwas Farbe annehmen, salzen und pfeffern.

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Zitronenthymian gibt der Zucchini-Soße den besonderen Pfiff

Falls Sie auch Thymian in Ihrem Garten haben, geben Sie jetzt etwas davon dazu – am besten passt Zitronenthymian. Und wenn die Nadeln am fertigen Essen Sie stören sollten, entfernen Sie das Rosmarin jetzt wieder. Sein Aroma hat es schließlich bereits abgegeben. Inzwischen sollte auch das Nudelwasser kochen. Geben Sie also zunächst die Pasta (z. B. Bandnudeln oder Penne) hinein und salzen Sie das Wasser erst dann – es kocht dann schneller wieder auf.

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Wenn Sie mögen, löschen Sie die angebratenen Zucchini mit einem Schuss Weißwein ab (wenn Kinder mitessen, ist das natürlich tabu). Geben Sie dann die Sahne bzw. Kochcreme dazu und reduzieren die Hitze. Lassen Sie die Soße nun noch kurz ganz sanft für ein paar Minuten köcheln und schmecken Sie abschließend mit Salz und Pfeffer ab.

Ob Parmesan, Pecorino oder ein veganes Topping – Hauptsache, es schmeckt

Wenn die Nudeln al dente gekocht sind, gießen Sie sie ab und vermengen sie mit der Soße. Geben Sie nach Geschmack geriebenen Hartkäse darüber, etwa Parmesan oder Grana Padano. Wer gegen Kuhmilch-Proteine allergisch ist, kann auch Pecorino nehmen, denn dieser sardische Hartkäse wird aus Schafsmilch hergestellt. Und für Veganer, die auf ein Topping nicht verzichten wollen, gibt es inzwischen leckere Ersatzprodukte z. B. auf Basis von Cashewkernen.

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Dieses sommerlich leichte Pastagericht wird garantiert Ihrer ganzen Familie schmecken. Guten Appetit.