Ein leckeres Risotto mit Pilzen zu kochen, ist gar nicht schwer. IMAGO / Panthermedia

Ein perfektes Risotto hat eine cremige Konsistenz, es sollte also weder klumpig noch breiig sein. Die Reiskörner sollten dabei trotzdem bissfest bleiben. Damit dies gelingt, sollten Sie speziellen Risottoreis für die Zubereitung verwenden. Wir erklären Ihnen in einem einfachen Rezept, wie Sie den italienischen Klassiker Risotto mit Pilzen am heimischen Herd zaubern können.

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Zutaten fürs Risotto mit Pilzen

Sie brauchen: 300 Gramm Pilze (Champignons, Pfifferlinge, Steinpilze), 200 Gramm Risottoreis, 2 Schalotten, 1 Bund Petersilie, 1 Zehe Knoblauch, 40 Gramm Butter, 100 Milliliter Weißwein, 400 Milliliter Gemüsebrühe, 50 Gramm geriebenen Parmesan, 3 Esslöffel Olivenöl, Salz, Pfeffer

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So wird das Risotto mit Pilzen gemacht

So geht’s: Die Pilze putzen und klein schneiden. Schalotten und Knoblauch schälen, fein hacken und in Olivenöl in einem Topf andünsten. Den Reis und die Pilze mitdünsten. Mit Weißwein ablöschen und die Gemüsebrühe hinzufügen. Den Reis etwa 45 Minuten unter ständigem Rühren schwach kochen lassen, danach den Topf vom Herd nehmen. Die Butter und den Parmesan unterrühren.
Mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen und abschmecken.

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Wer mag, ergänzt sein Pilz-Risotto mit angebratenem Hähnchen. IMAGO / imagebroker

Wo kommt Risotto eigentlich her?

Risotto ist ein italienischer Klassiker. Das Besondere an der Zubereitung ist, dass der Reis vor dem Kochen glasig gedünstet und dann so lange in Flüssigkeit gekocht wird, bis diese verdampft ist. Risottoreis ist grundsätzlich stärkehaltiger als Langkornreis. Ein Teil der Stärke löst sich beim Kochen auf und lässt so die typisch sämige Konsistenz des Risotto-Gerichtes entstehen. Der Kern behält gleichzeitig seinen Biss.