Kräuterbutter kann man mit dem passenden Rezept ganz einfach, schnell und lecker selber machen.
Kräuterbutter kann man mit dem passenden Rezept ganz einfach, schnell und lecker selber machen. IMAGO/YAY Images

Es ist sommerlich warm. Es ist sonnig. Freunde kommen und Sie wollen grillen. Was darf da auf keinen Fall fehlen? Richtig! Ofenwarmes Baguette mit feinster Kräuterbutter. Wenn die Aromen auf der Zunge zergehen, braucht es schon fast kein Fleisch und keine Bratwurst mehr, um im siebten Grillhimmel zu schweben. Zumindest dann nicht, wenn Sie dieses geniale Rezept probieren. Sie werden es lieben!

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Zutaten für Kräuterbutter

Sie brauchen: 250 Gramm Butter, 1 Esslöffel Dill (TK), 1 Esslöffel Schnittlauch (TK), 1 Zehe Knoblauch, 1 Teelöffel Rosmarin (getrocknet), ½ Teelöffel Majoran (getrocknet), 1 Teelöffel (Meer-)Salz, 1 Teelöffel Paprikapulver

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So wird die Kräuterbutter gemacht

So geht’s: Nehmen Sie die Butter mindestens eine halbe Stunde vor der Zubereitung der Kräuterbutter aus dem Kühlschrank, damit sie etwas weich werden kann. Ziehen Sie den Knoblauch ab und pressen Sie ihn. Geben Sie ihn zusammen mit der Butter in eine Schale.

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Jetzt kommen Dill, Schnittlauch, Rosmarin, Majoran, Salz und Paprikapulver dazu. Alles mit dem Stabmixer ordentlich durchmixen. Ab damit in den Kühlschrank – wieder fest werden lassen. Und dann: Guten Appetit!

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Selbst gemachte Kräuterbutter passt auch prima zu Steak.
Selbst gemachte Kräuterbutter passt auch prima zu Steak. IMAGO/Shotshop

Warum diese Kräuter in der Kräuterbutter?

Der Schnittlauch ist das Sahnehäubchen auf vielen Gerichten. Einst war er eine anerkannte Heilpflanze. Denn er wirkt sich äußerst positiv auf den Blutdruck, den Blutzucker und auch den Cholesterinspiegel aus. Zusätzlich liefert er Chlorophyll und heilsame Schwefelverbindungen, sodass er zur Entgiftung beitragen kann. Dill ist reich an Antioxidantien, schützt den Körper so vor oxidativem Stress und unterstützt gleichzeitig die Zellregeneration. Rosmarin kurbelt den Kreislauf an und fördert die Verdauung. Und Majoran wirkt verdauungsfördernd, lindert Krämpfe und Blähungen.

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