Das Rezept für versunkenen Apfelkuchen ist nicht schwer und mit Apfelmus im Teig total fluffig.
Das Rezept für versunkenen Apfelkuchen ist nicht schwer und mit Apfelmus im Teig total fluffig. IMAGO / CHROMORANGE

Das Wochenende steht vor der Tür und die Familie hat sich zum Kaffee angemeldet? Wunderbar, dann können Sie diesmal mit einem selbstgebackenen Apfelkuchen glänzen. Überraschen Sie Ihre Schwiegermutter mit diesem wirklich außergewöhnlichen Rezept. Eine Spezialzutat im Teig macht ihn so fluffig. Hier kommt der Rezept für versunkenen Apfelkuchen.

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Zutaten für den versunkenen Apfelkuchen

Sie brauchen: 6-8 Äpfel, 1 Esslöffel Zitronensaft, 80 Gramm Butter, 80 Gramm Apfelmus, 250 Gramm Mehl, 4 Eier, 1 Teelöffel Backpulver, 150 Gramm Zucker, 1 Packung Vanillezucker, 1 Prise Salz, nach Belieben Puderzucker

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So wird der versunkene Apfelkuchen gemacht

So geht’s: Die Äpfel gründlich waschen, schälen und entkernen. Äpfel in Spalten schneiden. In eine kleine Schale mit Wasser geben und den Zitronensaft dazu fügen. So werden die Apfelspalten nicht braun.

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Butter 30 Sekunden in der Mikrowelle erwärmen. Zusammen mit Mehl, Zucker, Backpulver, Vanillezucker, Salz, Eiern und Apfelmus in eine große Schüssel geben und mit dem Handmixer zu einem glatten Teig verarbeiten. Der Apfelmus im Teig sorgt dafür, dass dieser besonders fluffig wird.

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Eine Springform mit Backpapier auslegen. Tipp: Macht man das Backpapier nass und knüllt es zusammen, lässt es sich danach besser in Form bringen. Teig in die Springform geben und Apfelscheiben darauf verteilen. Diese sinken ein, das sollen sie auch.

Springform in den nicht vorgeheizten Backofen stellen, Ofen auf 180 Grad einschalten (Ober- und Unterhitze) und Apfelkuchen 60 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen, mit Puderzucker bestreuen. Guten Appetit!

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Herbstzeit ist Apfelkuchen-Zeit. Lassen Sie sich diese Köstlichkeit auf der Zunge zergehen. IMAGO / Shotshop

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Welche Äpfel für den Apfelkuchen?

Wussten Sie, dass in Deutschland über 2.000 Sorten Äpfel angebaut werden, weltweit sogar 30.000? Kein Wunder, dass man über die Sorten schon mal den Überblick verliert. Doch welche nimmt man dann nun für den Apfelkuchen? Das ist natürlich in erster Linie Geschmackssache.

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Dennoch gilt: Man unterscheidet in Tafel- und Kochäpfel, letztere sind für diesen Kuchen besser geeignet. Dazu zählen Braeburn, Boskop, Elstar, Cox Orange und Jonagold. Ihr Vorteil: Sie entfalten aber beim Backen ihr ganzes Aroma und gewinnen an Süße und Saftigkeit.

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