In der Weihnachtsbäckerei gibt es manche Leckerei. Und diese Kekse zählen definitiv dazu. imago/Panthermedia

Was gibt es Schöneres und Besinnlicheres, als in der Vorweihnachtszeit mit der ganzen Familie in der Küche zu stehen und leckere Plätzchen zu backen? Nicht viel! Aber wie gelingen die Kekse zum Ausstechen auch ganz sicher? Mit einem einfachen Rezept für Mürbeteig. Wir hätten hier eins für Sie!

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Zutaten für Mürbeteig für Kekse zum Ausstechen:

400 Gramm Weizenmehl, 250 Gramm Butter, 150 Gramm Zucker, 2 Eier, 1 Prise Salz

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So wird der Mürbeteig für Kekse zum Ausstechen gemacht:

Butter mit dem Handmixer cremig aufschlagen und mit Zucker mixen. Danach die Eier dazugeben und unterrühren. Die restlichen Zutaten mit Knethaken unterrühren und mit den Händen zu einem glatten Teig kneten.

Teig zu einer Kugel formen und in ein Stück Frischhaltefolie einwickeln. Für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.

Ca. ein Drittel vom Keksteig abstechen (den restlichen Teig wieder kühl stellen) und auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen. Tipp: Wer kein Nudelholz hat, kann auch eine gefüllte Wasserflasche nehmen.

Kekse ausstechen (Achtung: man braucht auf und unter dem Teig viel Mehl, damit er nicht klebt) und auf ein befettetes oder mit Backpapier belegtes Backblech legen. Die Kekse ca. 10 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 190 °C backen.

Die fertigen Kekse vom Backblech nehmen, sonst dunkeln sie auf dem heißen Blech nach. Aber Vorsicht! Heiße Kekse brechen leicht.

Die Kekse auskühlen lassen, verzieren und in einer Dose aufbewahren.

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Beim Plätzchenbacken und Ausstechen der Kekse haben Groß und Klein Spaß. imago/blickwinkel

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Wussten Sie, wie alt das Backen von Keksen ist?

Der Ursprung des heutigen Weihnachtsgebäcks liegt vermutlich schon in den mittelalterlichen Klöstern. Zum Gedenken an die Geburt Jesus’ war erlesenes Backwerk üblich. Süßes Gebäck zu festlichen Anlässen gibt es übrigens schon seit vor Christus’ Geburt. Damals feierte man die Wintersonnenwende vom 21. auf den 22. Dezember. Mit den süßen Fladen aus Getreide und Honig, auch „Opferbrote“ genannt, wollte man böse Geister vertreiben.

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