Diese leckere und deftige Kartoffelsuppe ist der Hit in der kalten Jahreszeit und schmeckt garantiert der ganzen Familie. IMAGO / Shotshop

Kartoffelsuppe gab es schon bei Oma und Opa. Und sie schmeckt noch heute der ganzen Familie. Dabei ist sie der absolute Hit in der kalten Jahreszeit. Alles, was Sie für das klassische Rezept für Kartoffelsuppe brauchen, sind bodenständige Zutaten, die wenig kosten und schnell zubereitet sind.

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Zutaten für die Kartoffelsuppe

Sie brauchen: 1 Kilo Kartoffeln, 2 kleine Zwiebeln, 3 Möhren, 1 dicke Scheibe Knollensellerie, 3 Esslöffel  Öl, 1 Liter Gemüsebrühe, Salz, Pfeffer, Rosenpaprika, 1 EL Petersilie (TK), 6 Wiener Würstchen

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So wird die Kartoffelsuppe gemacht

So geht’s: Zwiebeln, Möhren und Sellerie kleinschneiden. Kartoffeln schälen und fein würfeln. Zwei Esslöffel Öl in einem großen Topf erhitzen, Zwiebeln darin andünsten. Kartoffeln, Möhren und Sellerie dazugeben, kurz mitschmoren. Mit Gemüsebrühe ablöschen und eine halbe Stunde köcheln lassen.

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In der Zwischenzeit die Wiener Würstchen in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit dem restlichen Öl anbraten. Gekochte Suppe mit dem Kartoffelstampfer stampfen. So bleiben in der Konsistenz noch immer kleine Stückchen übrig. Wer es noch feiner mag, nimmt den Zauberstab zum Pürieren.

Suppe mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken, Petersilie und Würstchen dazugeben.

Guten Appetit!

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Jetzt fehlen nur noch die Würstchen: Die leckere Kartoffelsuppe schmeckt wirklich jedem. imago images/Panthermedia

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Hätten Sie gewusst, dass Kartoffeln entgegen allen Gerüchten keine Dickmacher sind?

Dieses Gerücht hält sich hartnäckig, ist aber falsch. Auch wenn Kartoffeln reich an Stärke sind und lange satt machen – sie sind keine Dickmacher, sondern haben bei 100 Gramm gerade mal 70 Kalorien. Das ist weniger als zum Beispiel Bananen (89 Kalorien) haben oder die gleiche Menge Reis (130 Kalorien).

Das Problem ist nur – und deshalb sind Kartoffeln auch in Verruf geraten: Wir essen sie nur noch selten in ihrer ursprünglichen Form. Leckere Bratkartoffeln werden mit viel Fett und meist zusätzlich Speck angebraten. Kartoffelbrei hat auf Grund seiner Verarbeitung einen höheren glykämischen Index – das heißt, dass die Kohlenhydrate schneller ins Blut übergehen und damit schlechter für den Körper sind. Von Chips und Pommes fangen wir erst gar nicht an zu reden.