Jeder Hobby-Bäcker sollte ein einfaches Rezept für Apfelkuchen im Rezeptbuch haben - dieses hier müssen Sie unbedingt ausprobieren.
Jeder Hobby-Bäcker sollte ein einfaches Rezept für Apfelkuchen im Rezeptbuch haben - dieses hier müssen Sie unbedingt ausprobieren. imago/imagebroker

Es ist ein Problem, das wohl jeder kennt: Spontan kündigt sich am Wochenende Besuch zum Kaffeetrinken an – aber was soll für Familie oder Freunde auf den Tisch kommen? Ein echtes Blitz-Rezept muss her… und noch dazu eines, was am besten allen schmeckt. Probieren Sie es mal mit diesem Turbo-Apfelkuchen: Der Teig ist in Nullkommanichts zusammengerührt – und nach dem Backen schmeckt dieser Kuchen mit einem Klecks frischer Schlagsahne noch warm einfach köstlich. Hier kommt die leckere Anleitung für den schnellen Kuchen.

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Übrigens: Natürlich muss niemand warten, bis Besuch kommt – auch für das Kaffeetrinken zwischendurch lässt sich dieser Apfelkuchen prima zubereiten. Denn er schmeckt so lecker und locker, dass er sich auch ohne Gäste sehr schnell wegnascht. Wer ihn noch etwas aufpimpen will, serviert dazu eine Kugel Vanilleeis und einen Klecks frische Schlagsahne. Hier kommt das Rezept.

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Rezept für Apfelkuchen: Diese Zutaten brauchen Sie

Sie brauchen: 4 Äpfel, 200 Gramm Mehl, 3 Teelöffel Backpulver, 1 Päckchen Puddingpulver Vanille, 1 Päckchen Vanillezucker, 3 Eier, 150 Gramm Butter, 50 Milliliter Milch, Zimt nach Belieben

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Und so geht’s: Das Mehl in eine große Rührschüssel geben. Puddingpulver, Backpulver, Zucker und Vanillezucker zugeben und alles gut verrühren. Dann die Eier, die Butter (sie sollte unbedingt weich sein!) und die Milch hinzugeben und alles mit einem Handrührgerät oder in der Küchenmaschine für vier Minuten schaumig aufschlagen. Der Teig sollte richtig locker sein.

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Die Äpfel werden beim Backen herrlich weich, in Kombination mit dem fluffigen, süßen Teig wird daraus ein herrlicher Apfelkuchen.
Die Äpfel werden beim Backen herrlich weich, in Kombination mit dem fluffigen, süßen Teig wird daraus ein herrlicher Apfelkuchen. imago/inagebroker

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Eine Springform mit Backpapier auslegen und den Teig einfüllen. Glatt streichen und den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Äpfel schälen, halbieren, das Kerngehäuse entfernen und jede Apfel-Hälfte mehrfach einschneiden. Dann die Apfelhälften mit der flachen Seite nach unten in den Teig drücken. Kuchen in den Ofen schieben und für etwa 35 Minuten backen.

Wer möchte, kann die halbierten Äpfel auch in Spalten schneiden und diese auf dem Kuchen verteilen. Außerdem verpasst es den Äpfeln zusätzlichen Pfiff, wenn man sie, bevor sie auf bzw. in den Kuchen kommen, mit einer Mischung aus Vanillezucker und etwas Zimt einreibt. Der Kuchen ist noch warm ein Genuss – kann fürs Kaffeetrinken aber natürlich auch vorbereitet werden. Guten Appetit!

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Welche Äpfel nimmt man für Apfelkuchen?

Es gibt zahlreiche Apfelsorten in den Supermärkten – grundsätzlich gilt hier: Erlaubt ist, was schmeckt! Manche Äpfel eignen sich aber besonders gut für Kuchenkreationen. Der süß-säuerliche Jonagold oder der fruchtige und sehr aromatische Boskop sind etwa perfekt für süße Naschereien geeignet.

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Aber auch die Sorten Elstar und Cox-Orange passen gut. Die Auswahl hängt übrigens auch von der Textur ab, die man erreichen will. So werden Boskop und Elstar beim Backen etwa etwas sämiger und können sogar zerfallen. Äpfel der Marke Braeburn bleiben allerdings bissfest und stückig.