Nach dem Festessen an Weihnachten bleiben häufig Beilagen übrig - doch diese lassen sich ganz leicht weiterverwerten.
Nach dem Festessen an Weihnachten bleiben häufig Beilagen übrig - doch diese lassen sich ganz leicht weiterverwerten. imago/YAY images

Das Fest ist beinahe Geschichte, es wurde in vielen deutschen Haushalten wieder reichlich geschlemmt – doch nun kommt die Zeit danach. Und die ist oft geprägt von zwei Dingen. Was kann man essen, wenn nach tagelanger Völlerei die Lust auf große Teller vergangen ist? Und: Was tun mit Resten? Besonders Beilagen wie Rotkohl und Kartoffeln bleiben nach den Festessen an den Feiertagen gern übrig. Machen Sie daraus ganz einfach ein deftiges Süppchen! Hier lesen Sie, wie Sie aus Rotkohl und Kartoffeln eine leckere Suppe zaubern.

Leckeres Süppchen aus Rotkohl und Kartoffeln – das geniale Rezept

Die Situation kennt wohl jeder Hobby-Koch: Was tun mit Essens-Resten vom Festmenü? Während das Fleisch oft restlos verputzt wird, sind es vor allem die Beilagen, die nie in der richtigen Menge zubereitet werden. Denn ein ganzer Kopf Rotkohl ergibt am Ende so viel des köstlichen Würz-Krautes, dass es selbst die hungrigste Familie kaum essen kann.

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Doch es gibt eine einfache Lösung: Rotkohl-Kartoffel-Suppe! Die schmeckt einfach köstlich, ist schnell gemacht, die perfekte Idee für die Restverwertung – und nach tagelangem Futtern tut ein gutes Süppchen dem Magern gut. Lassen Sie es sich schmecken – hier kommt das Rezept für Rotkohl-Kartoffel-Suppe!

Zutaten für Suppe aus Rotkohl und Kartoffeln: Das brauchen Sie

Sie brauchen: Gekochten Rotkohl und gekochte Kartoffeln (jeweils etwa 400 Gramm, Menge variabel), 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Liter Gemüsebrühe, 100 Gramm mageren Schinken, etwas Butterschmalz, Salz, Pfeffer, Paprikapulver, etwas frische Petersilie

Was tun, wenn nach dem Festessen Beilagen übrig bleiben? Dieses Rezept für Rotkohl-Kartoffel-Suppe ist genial, um Reste zu verwerten.
Was tun, wenn nach dem Festessen Beilagen übrig bleiben? Dieses Rezept für Rotkohl-Kartoffel-Suppe ist genial, um Reste zu verwerten. imago/Panthermedia

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Und so geht’s: Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Etwas Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und beides darin anschwitzen. Die Kartoffeln würfeln und zu den Zwiebeln geben. Anbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Dann die Hälfte der Mischung aus dem Topf nehmen und in einer Schüssel zwischenlagern. Andere Hälfte mit der Brühe aufgießen, einmal aufkochen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen und pürieren.

In einem separaten Topf oder einer Pfanne den gewürfelten Schinken leicht anbraten. Dann das Rotkraut dazu geben und alles etwas schwenken, bis es aufgewärmt ist. Kraut-Schinken-Mischung und beiseite gestellte Kartoffelwürfel in die Suppe geben, gut durchrühren und warm ziehen lassen.

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Zum Schluss die Suppe mit Salz, Pfeffer, etwas Paprikapulver und der frischen gehackten Petersilie verfeinern. Wer mag, kann beim Servieren einen Klecks Schmand auf die Suppe geben und dazu eine frische Scheibe Brot reichen – eine deftige Suppe aus Resten vom Weihnachtsessen. Kann Resteverwertung nach Weihnachten perfekter sein? Guten Appetit!